{"id":10008,"date":"2024-03-19T20:44:35","date_gmt":"2024-03-19T20:44:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=10008"},"modified":"2025-03-19T15:32:53","modified_gmt":"2025-03-19T15:32:53","slug":"heiliger-josef-zaertlicher-vater-und-liebender-ehemann-rebellischer-traeumer-und-frommer-jude","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=10008","title":{"rendered":"Heiliger Josef: Z\u00e4rtlicher Vater und liebender Ehemann, rebellischer Tr\u00e4umer und frommer Jude"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/novecento.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"636\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/novecento-1024x636.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10009\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/novecento-1024x636.jpg 1024w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/novecento-300x186.jpg 300w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/novecento-768x477.jpg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/novecento.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ein liebend-verliebter junger Mann<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht weil es zun\u00e4chst in der Bibel steht, sondern weil es menschlich-physisch-psychologisch und soziokulturell-historisch sowie religi\u00f6s-theologisch begr\u00fcndbar ist, d\u00fcrfen wir uns vorstellen, dass Maria und Josef als typisches j\u00fcdisches Paar miteinander lebten. Sie liebten sich, sie zeigten einander Wertsch\u00e4tzung und sorgten sich f\u00fcreinander \u2013 und sie haben auch noch mehrere Kinder gemeinsam gehabt. So ist es ganz nat\u00fcrlich, wenn sowohl im Markusevangelium (Mk 6,3) als auch im Matth\u00e4usevangelium (Mt 13,55f) Jakobus, Joseph, Judas und Simon als Br\u00fcder Jesu namentlich genannt und weitere Schwestern erw\u00e4hnt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Josef als z\u00e4rtlicher Liebhaber und Ehemann Marias und kein Greis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck vergilbt ein anderes Bild des Josef. In barocken Gem\u00e4lden war es Tradition, Josef als \u201ealten Mann\u201c darzustellen, der wie ein greiser Opa das Jesuskind hegt, neben ihm die jugendliche Maria, die bildlich gesehen seine Tochter sein k\u00f6nnte. In den von der Gnosis beeinflussten apokryphen Texten des zweiten Jahrhunderts wurde diese Interpretation erfunden. Das passt zur gnostischen und manich\u00e4ischen Tendenz, aus der Jesusgeschichte die Sexualit\u00e4t zu verbannen und gedanklich Maria in ihrer biologischen Jungfr\u00e4ulichkeit festzuschreiben. Dabei wird selbst in den Evangelien davon geschrieben, dass Josef mit Maria noch weitere Kinder hatte. In der erosfeindlichen Tradition des Jakobusevangeliums wurde auch die sogenannte \u201eJosefsehe\u201c erfunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Muster, in dem aus der Beziehung zwischen Maria und Josef die Sexualit\u00e4t und der Eros entfernt wurden, passt zu einer sexualfeindlichen Tradition im Christentum und bedarf einer Reversion. Die Josefsgestalt sollte nicht mehr dazu dienen, erosfeindliche Denkweisen und Strukturen in der Kirche zu stabilisieren. Josef als z\u00e4rtlichen Liebhaber Marias zu sehen w\u00fcrde bedeuten, den \u201eEros zu entgiften\u201c \u2013 wie es Martin Lintner vielleicht ausdr\u00fccken k\u00f6nnte. Eros und Sexualit\u00e4t sind auch mit Blick auf Maria und Josef Kr\u00e4fte, die ein St\u00fcck des Himmels auf Erden sp\u00fcrbar werden lassen k\u00f6nnen in Freundschaften und Beziehungen. Ich stelle mir Josef heute vor als jemand, der in Mirjam verliebt war, der sie so ganz lieben konnte. Wie sonst h\u00e4tte er \u2013 so auch die Botschaft der Evangelien \u2013 selbst in der \u00e4u\u00dferst schwierigen Situation einer ungeplanten und au\u00dferhalb der Konventionen erfolgten Schwangerschaft seine Verlobte unterst\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur wenn wir die Bezeichnung \u201eJungfrau Maria\u201c in einem biologischen Sinne missverstehen und damit die theologische Bedeutsamkeit von diesem Mythos nicht erkennen wollen, h\u00e4tten wir Probleme damit, dem Josef und der Maria auch weitere Kinder zuzugestehen. Dann w\u00e4ren wir verleitet, dem leib-, eros- und sexualfeindlichen Trend zu folgen, Maria als \u201ereine Magd\u201c zu sehen und diese \u201eReinheit\u201c auf eine biologische Jungfr\u00e4ulichkeit zu reduzieren. Dann aber folgten wir dem apokryphen Narrativ, uns Josef als alten Mann vorzustellen, der aus einer fr\u00fcheren Ehe schon Kinder mit in die neue Beziehung mit Maria gebracht habe. Nichts von dem aber steht in den Evangelien. Es scheint, dass sich gerade mit Blick auf die Familiengeschichte Jesu das apokryphe Jakobusevangelium weiterhin mehr im Volksglauben festgemacht hat, als eine von Leibfeindlichkeit befreite historisch-kritische Exegese der Evangelien, die gerade in Bezug auf die ersten Lebensjahre Jesu und die Kindheitsgeschichten selbst schon wieder theologisch verpackte und gef\u00e4rbte Historie sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Auslegungstradition, Maria in ihrer biologischen Jungfr\u00e4ulichkeit zu konstruieren, ist lange. Da sind die einen, die die Worte Marias in der Verk\u00fcndigungsszene \u201ewie soll dies geschehen, da ich keinen Mann erkenne\u201c in einer Weise interpretieren, dass Maria immer schon biologisch-jungfr\u00e4ulich leben wollte. Dies w\u00fcrde jedenfalls ideal zur gnostisch-manich\u00e4ischen Leibfeindlichkeit passen, wohl nicht aber zur hohen Wertsch\u00e4tzung von einer ganzheitlichen j\u00fcdischen Ehe. Eine bewusst gew\u00e4hlte Ehelosigkeit als Lebensform war im Judentum keine religi\u00f6se Lebensform.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir es also wagen, uns Josef als jungen Mann vorzustellen, der Maria liebte, und nicht im Stande des Konstrukts einer \u201eJosefsehe\u201c, in der es keine geschlechtliche Liebe gibt, dann beginnen wir Sexualit\u00e4t als Geschenk des G\u00f6ttlichen zu sehen und dies auch mit dem Leben und der Botschaft Jesu in Verbindung zu bringen. Wenn wir uns Josef als knapp Zwanzigj\u00e4hrigen, nicht aber als Siebzigj\u00e4hrigen vorstellen, dann m\u00fcssen wir nicht herumt\u00fcfteln, ob die im Evangelium genannten Br\u00fcder (adelphoi) nun Cousins von Jesus waren oder Br\u00fcder in einem geistigen Sinne oder eben Halbbr\u00fcder Jesu aus einer vorherigen Ehe des Josef.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir ist ein anderer Blickwinkel entscheidend. Vielleicht hat Jesus gerade von Josef und seiner Mutter Maria und in deren ganzheitlicher Verbindung gelernt und erfahren, was Liebe ist \u2013 und daher auch, was g\u00f6ttliche Gegenw\u00e4rtigkeit ist. So kann der Mann Josef in seiner ganzen M\u00e4nnlichkeit, aus der die Sexualit\u00e4t und der Eros nicht weggedacht werden, als Liebhaber, als z\u00e4rtlicher Vater und starker Rebell, als Erzieher seiner Kinder, als Fl\u00fcchtling und gesetzestreuer Jude ganz neue Bedeutung gerade f\u00fcr M\u00e4nner und Burschen bekommen. Er wird zum Patron f\u00fcr Verliebte wie f\u00fcr Ehem\u00e4nner bei ihrem gnadenhaftgetr\u00e4nkten Bem\u00fchen, in ihren Beziehungen ein St\u00fcck des Himmels zu erfahren und zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Josef als f\u00fcrsorglicher \u201eN\u00e4hrvater\u201c und die gendergerechte Verteilung der Care-Arbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Tirol gibt es wohl kaum ein \u00e4lteres Kirchengeb\u00e4ude, in dem es nicht eine Josefsstatue oder Josefsdarstellung gibt. Meist wird Josef in den traditionellen Darstellungen als \u201eN\u00e4hrvater Jesu\u201c dargestellt. So sehe ich ihn in dem Bild am Josefsaltar in meiner Heimatpfarre, vor dem ich oft die Kommunion austeilen konnte: Sein Kopf ist dem\u00fctig zur Seite geneigt. Josef bekommt eine Rolle zugeteilt, die sich wie folgt darstellen l\u00e4sst: Dem\u00fctig die Herausforderungen annehmend, nicht aktiv, sondern durch \u201eUnterlassungen\u201c, durch \u201eNicht-Handeln\u201c, so Josef Quitterer, ehemaliger Dekan der Theologischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Innsbruck in einem Beitrag zum Josefstag. Dazu passt das Narrativ vom \u201eWindel-Josef\u201c. Josef gilt als derjenige, der \u201edie zweite Geige spielt\u201c, ist der \u201eVater im Schatten\u201c, so Papst Franziskus. \u00c4hnliche bildhafte Interpretationen vom f\u00fcrsorglich sich um den Neugeborenen K\u00fcmmernden gibt es in zahlreichen gotischen Wandgem\u00e4lden in den Kirchen Nord- und S\u00fcdtirols. Sie zeigen Josef, der nach der Geburt an einer Feuerstelle sitzt und f\u00fcr seine junge Familie eine Suppe kocht. Der h\u00e4usliche Josef ist im Vergleich zu Maria eine Hintergrundfigur:&nbsp; Windeln waschend, liebevoll das Kind schaukelnd, Suppe kochend. Der Dogmatikprofessor Jozef Niewiadomski weist ebenfalls zum Josefstag auf diese z\u00e4rtliche Seite seines Namenspatrons hin. Eine syrische Ikone \u00fcber die Geburt Jesu zeigt Josef, der sich liebevoll um Jesus k\u00fcmmert und ihm ein Schlaflied vorsingt. Niewiadomski dazu: Der biblische Josef habe nur eine \u201eNebenrolle\u201c gespielt, zur\u00fcckhaltend, weg vom Rampenlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>In solchen Darstellungen und Interpretationen wird ein M\u00e4nnerbild vermittelt, das tats\u00e4chlich ein wichtiger Kontrapunkt zu patriarchalen Rollenzuweisungen ist, in der zu oft M\u00e4nner aktiv au\u00dfer Haus gesehen werden, fern der Kinder- und Hausarbeit. &nbsp;Angesichts der fortbestehenden ungleichen Verteilung von Haus- und Kinderarbeit zwischen den Geschlechtern ist es wichtig, in Josef ein Vorbild f\u00fcr ein neues M\u00e4nnerbild zu haben. Es braucht die M\u00e4nner, die sprichw\u00f6rtlich die \u201eWindeln waschen\u201c, Suppen kochen, Kinder z\u00e4rtlich in den Armen wiegen und ihnen Schlaflieder singen. Es braucht die V\u00e4ter in der Carearbeit, die weiterhin in einem viel gr\u00f6\u00dferen Ausma\u00df von Frauen und M\u00fcttern erledigt wird. Es braucht die Papas, die Karenzzeiten in Anspruch nehmen \u2013 und mehr als nur einen Papamonat. Solche M\u00e4nner werden durch den h\u00e4uslich-z\u00e4rtlich-dem\u00fctigen Josef ermutigt. Diese Josefsperspektive f\u00f6rdert die notwendige Sichtweise, in der patriarchale Rollen dekonstruiert und gendergerechte Lebensweisen konstruiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Josef: Rebell und Widerstandsk\u00e4mpfer \u2013 die historisch-kritische Verortung der Josefs-Geschichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die neutestamentlichen Hinweise auf Josef zeigen uns, dass wir ihn uns nicht nur mit Windeln und Kochtopf und Tischlerwinkel vorstellen d\u00fcrfen. Programmatisch wird er in beiden Kindheitsgeschichten bei Matth\u00e4us und Lukas als Davidide bezeichnet. Das ist eine hochpolitische Ansage. Wer in der damaligen Besatzungswirklichkeit mit K\u00f6nig David in Verbindung gebracht wurde \u2013 damit ist nicht so sehr eine Blutsverwandtschaft gemeint \u2013, stand in Opposition zum Kaiser in Rom und seinen brutalen Stellvertretern im besetzten Pal\u00e4stina. Nachfolger Davids zu sein bedeutete, im Widerstand zu sein. Historisch gesehen wird diese Tatsache mehrfach unterstrichen, wenn die Codes der Kindheitsgeschichten ernst genommen werden. Josef wird ausdr\u00fccklich als jemand geschildert, der aus Nazareth in Galil\u00e4a stammt. Mit Galil\u00e4a verband man die Gegend des politischen Widerstands. Es war die Peripherie, in der Zeloten und Sikarier mit Guerillaangriffen den r\u00f6mischen Besatzungssoldaten das Leben schwer machten. Umso brutaler waren wiederum die r\u00f6mischen Repressionen. Idealtypisch wird die politische Dimension in den Kindheitsgeschichten nach Matth\u00e4us und Lukas geschildert: Josef, der mit Maria von Galil\u00e4a nach Betlehem zieht. Hier wird der politische Faden zwischen den Aufst\u00e4ndischen im Norden des Landes und der Stadt Davids gekn\u00fcpft. Josef, der mit Maria und ihrem Neugeborenen nach \u00c4gypten flieht und damit in jenes Land, wo die Wiege des politischen Aufbruchs des Volkes Israel liegt. Josef, der zur\u00fcck nach Nazareth in Galil\u00e4a geht und damit den Exodusfaden wieder aufnimmt. Die bildhafte Interpretation stellt dabei Josef als \u201eReisegef\u00e4hrten\u201c stets einen Esel zur Seite \u2013 jenes messianische Reittier, auf dem sp\u00e4ter \u201esein\u201c Sohn den Triumphzug in Jerusalem machen wird. In der sozialrevolution\u00e4ren Perspektive wurde immer schon betont, dass Josef in den Evangelien mit der Berufsbezeichnung \u201etekton\u201c genannt wird, worunter wir uns heute einen Bauhandwerker vorstellen k\u00f6nnen, der dort an Baustellen diente, wo gerade H\u00e4user oder andere Geb\u00e4ude errichtet worden sind. Josef verorte ich daher nicht nur mit Windeln und Kochtopf, sondern ich sehe ihn wie einen Mann im legend\u00e4ren Gem\u00e4lde von Novecento. Neben ihm k\u00f6nnte Maria mit dem Jesuskind sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Klaus Heidegger, zum Josefitag, 19. M\u00e4rz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img src='http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/novecento-1024x636.jpg' class='thumbnail' \/>Ein liebend-verliebter junger Mann Nicht weil es zun\u00e4chst in der Bibel steht, sondern weil es menschlich-physisch-psychologisch und soziokulturell-historisch sowie religi\u00f6s-theologisch begr\u00fcndbar ist, d\u00fcrfen wir uns vorstellen, dass Maria und Josef als typisches j\u00fcdisches Paar miteinander lebten. Sie liebten sich, sie zeigten einander Wertsch\u00e4tzung und sorgten sich f\u00fcreinander \u2013 und sie haben auch noch mehrere Kinder&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":10009,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[183],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10008"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10008"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10008\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11097,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10008\/revisions\/11097"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/10009"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10008"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10008"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10008"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}