{"id":10409,"date":"2024-07-13T15:24:07","date_gmt":"2024-07-13T15:24:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=10409"},"modified":"2024-07-14T08:04:56","modified_gmt":"2024-07-14T08:04:56","slug":"muehlauer-klamm-arzler-scharte-mandlerscharte-gleirscher-scharte-goetheweg-und-hafelekar-bergwege-mit-tiefen-und-hoehen-und-weiten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=10409","title":{"rendered":"M\u00fchlauer Klamm, Arzler Scharte, Mandlscharte, Gleirscher Scharte, Goetheweg und Hafelekar: Bergwege mit Tiefen und H\u00f6hen und Weiten"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-1-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10410\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-1-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-1-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-1-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-1-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-1-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Hitze und Gedr\u00e4nge des Stadtlebens<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt ist tropisch-hei\u00df an diesem Julitag. Die Asphalt- und Betonfl\u00e4chen werden zu Kochplatten. Die kleinen Kinder sp\u00fcren diese Hitze am besten, weil sie ja ganz unten sind, dort, wo es in der Stadt am hei\u00dfeste ist, bei den zugepflasterten, zugeteerten und nun aufgeheizten Fl\u00e4chen. Erwachsenen rate ich einmal, auf dieser H\u00f6he zu sein, um zu merken, wie es den Kleinen geht, die auf Nasenh\u00f6he auch gleich die Abgase der Autos noch mehr einatmen und den L\u00e4rm der Motoren noch besser h\u00f6ren. Die Politik orientiert sich nicht an ihnen. Die Herrschenden sind Gefolgsleute der Autofahrenden, der \u00d6lindustrie, der Kfz-H\u00e4ndler. Die K\u00f6pfe der Menschenmasse sind infiltriert von Servus-TV-Ideologien und Klimawandel-Verharmlosern. Der Inn f\u00fchrt bis an die R\u00e4nder der Ufermauern rei\u00dfend-braunes Hochwasser. Es hat wieder Muren und Unwetter gegeben. Wieder. Und morgen wieder. Und das Wetter spielt verr\u00fcckt angesichts der Kette von erw\u00e4rmten Ozeanen, Unmengen von Fl\u00fcssigkeit, die in kurzer Zeit dort aufgenommen und \u00fcber den Alpen niedergelassen werden. Am Ende des Monats wird es wieder hei\u00dfen: &#8222;Es war der hei\u00dfeste Juni seit Beginn der Aufzeichnungen. Es war der Monat mit den gr\u00f6\u00dften Unwetterkatastrophen.&#8220; Faustgro\u00dfe Hagelk\u00f6rner haben irgendwo in \u00d6sterreich die Felder der Bauersleute vernichtet. Viel schlimmer sind die Verarmten dieser Welt dran. Rekordtemperaturen von \u00fcber 40 Grad in asiatischen Gebieten und nun massive \u00dcberschwemmungen, die Millionen Menschen obdachlos und heimatlos machen, Waldbr\u00e4nde in den ausgetrockneten Gebieten Griechenlands. Die Liste ist lang. Noch l\u00e4nger sind nur die automobilen Urlauberkolonnen \u00fcber die Alpenp\u00e4sse vom Norden in den S\u00fcden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit Georg Trakl durch die M\u00fchlauer Klamm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Innsbruck l\u00e4sst sich gut aus der Stadt fl\u00fcchten und bleibt doch in Innsbruck. Ich passiere die Altstadt, in der sich Touristenmassen schieben und das Goldene Dachl hunderttausende Mal vor die Linsen der Geschobenen kommt. Ich fahre \u00fcber den Inn mit seinem rei\u00dfend-braunen Wasser und schon bin ich bei meinem Startpunkt in M\u00fchlau beim Eingang der Klamm, unweit des Ortes, wo Georg Trakl und sein Freund Ludwig von Ficker begraben sind. Meine schreibende Besch\u00e4ftigung mit den aktuellen Kriegssituationen l\u00e4sst mich oft an Trakl denken. Wohl wird der eigenwillige Poet &nbsp;auch selbst hinein in die Schlucht gegangen sein, die unweit seines letzten Lebensortes war und vielleicht entstand dort auch sein Gedicht, das zu den Schreckensorten von heute passt, in die immer auch eine Hoffnung auf Erl\u00f6sung eingepflanzt ist:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMenschheit vor Feuerschl\u00fcnden aufgestellt,<br>Ein Trommelwirbel dunkler Krieger Stirnen,<br>Schritte durch Blutnebel; schwarzes Eisen schellt;<br>Verzweiflung, Nacht in traurigen Gehirnen:<br>Hier Evas Schatten, Jagd und rotes Elend.<br>Gew\u00f6lk, das Licht durchbricht, das Abendmahl.<br>Es wohnt in Brot und Wein ein sanftes Schweigen.<br>Und jene sind versammelt zw\u00f6lf an Zahl.<br>Nachts schrein im Schlaf sie unter \u00d6lbaumzweigen;<br>Sankt Thomas taucht die Hand ins Wundenmal.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Trakl sei kein Gebirgsmensch gewesen und gegen\u00fcber der Hungerburgbahn soll er tiefsten Widerwillen gehabt haben. Ich nehme mir  Georg Trakl und Ludwig von Ficker, der nicht von ungef\u00e4hr mit Martin Heidegger bestens befreundet war, als geistige Begleiter mit hinein in ihre Heimatklamm. Da bin ich ganz allein. Einsamkeit, um in die Seelentiefe zu gehen. M\u00e4chtig rauscht der M\u00fchlauer Bach und st\u00fcrzt sich hinunter ins Tal. Das Licht der Sonnenstrahlen, die noch zwischen dem kr\u00e4ftig-gr\u00fcnen Bl\u00e4tterbewuchs der B\u00e4ume dringen k\u00f6nnen, zaubert aus den aufgeworfenen Wassertropfen einen zauberhaften Schleier. In meinem Smartphone ist ein Gedicht von Georg Trakl gespeichert, das ich auf einem der k\u00fchlen B\u00e4nke auf der Todeskanzel, einem imposanten Felsbrocken mitten in der Klamm umsp\u00fclt vom Bach, nun lese. Nichts dr\u00e4ngt mich heute, schneller zu sein, doch muss ich aufpassen, mich von der Schwermut des Dichters nicht mitrei\u00dfen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-0-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-0-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10412\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-0-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-0-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-0-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-0-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-0-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Nacht <br>Dich sing ich wilde Zerkl\u00fcftung,<br>Im Nachtsturm<br>Aufget\u00fcrmtes Gebirge;<br>Ihr grauen T\u00fcrme<br>\u00dcberflie\u00dfend von h\u00f6llischen Fratzen,<br>Feurigem Getier,<br>Rauhen Farnen, Fichten,<br>Kristallnen Blumen.<br>Unendliche Qual,<br>Da\u00df du Gott erjagtest<br>Sanfter Geist,<br>Aufseufzend im Wassersturz,<br>In wogenden F\u00f6hren.<br><br>Golden lodern die Feuer<br>Der V\u00f6lker rings.<br>\u00dcber schw\u00e4rzliche Klippen<br>St\u00fcrzt todestrunken<br>Die ergl\u00fchende Windsbraut,<br>Die blaue Woge<br>Des Gletschers<br>Und es dr\u00f6hnt<br>Gewaltig die Glocke im Tal:<br>Flammen, Fl\u00fcche<br>Und die dunklen<br>Spiele der Wollust,<br>St\u00fcrmt den Himmel<br>Ein versteinertes Haupt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit Hexen durch den Klammsteig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zugleich gelingt es mir, in Gedanken an das Sch\u00f6ne, das mich h\u00e4lt und aufrichtet, mich wieder von der Schwermut Trakls zu l\u00f6sen. Die \u201eSchweinsbr\u00fccke\u201c am Beginn des Klammsteigs hat eine wunderbare Bedeutung bekommen, mehr noch und bedeutsamer f\u00fcr mich als die Legende, die mit ihr verbunden sein soll. Aber das ist eine andere Geschichte. Schon die tiefsinnige Legende von der Schweinsbr\u00fccke schenkt Hoffnung und enth\u00e4lt einen Weisheitskern, dass es gelingen kann, in gemeinsamer Aktion und mit List st\u00e4rker als \u201eder Teufel\u201c zu sein. Die Sage geht so: Als immer wieder die Br\u00fccke \u00fcber den Bach von Muren und Lawinen zerst\u00f6rt wurde, bot der Teufel an, eine neue Br\u00fccke zu errichten, die wohl stabiler sein w\u00fcrde. Er verlangte daf\u00fcr aber von den M\u00fchlauern, dass die erste Seele, die die neue Br\u00fccke quere, ihm, dem Teufel, geh\u00f6ren solle. Die M\u00fchlauer beschlossen daraufhin, ein Schwein \u00fcber die Br\u00fccke laufen zu lassen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_101045-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_101045-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10413\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_101045-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_101045-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_101045-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_101045-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_101045-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Tief atme ich die wassergef\u00fcllte Luft ein. Auf jedem Blatt und jeder Nadel sind die Wassertropfen der Gischt. Zwischen den \u00c4sten haben Spinnen wunderbare Kunstwerke geschaffen. Vorbei geht es an der Teufelskanzel und auf einer weiteren Holzbr\u00fccke zur Hexenkuchl. Zum Gl\u00fcck sind inzwischen die frauenfeindlichen Hexenfiguren aus der kleinen H\u00f6hle entfernt worden. Ein anderes, ein neues Denken, in dem kluge und naturverbundene Frauen nie mehr als Hexen verfolgt werden, soll das Pardigma von Gegenwart und Zukunft sein. Daf\u00fcr stehen wohl auch die Graffities, die auf die gigantischen Lawinenbrecher gesprayt wurden, die heute M\u00fchlau vor Lawinen sch\u00fctzen. \u201eLOVE YOUR VULVA\u201c steht da auf einer Betonmauer mit entsprechender Grafik.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Rosnerweg gehe ich weder rechts noch links, sondern geradeaus die Klamm weiter. Der Bach hat im Laufe von Jahrhunderten eine Schlucht in die Kalkfelsen gegraben. Ein Schild warnt vor Sturzb\u00e4chen bei Gewitter. Der Steig ist fast verwachsen, Meine Dreiviertelhose ist schon nass von dem nassen Gew\u00e4chs, das \u00fcber den Steig hinein w\u00e4chst. Zweimal gilt es, den Bach zu queren, einmal \u00fcber ein d\u00fcrftiges Brett und das zweite Mal hie\u00df es Schuhe ausziehen und durch den kr\u00e4ftigen Bach steigen. Die Vegetation \u00e4ndert sich laufend. Auf H\u00f6he der Rumeralm, die aufsteigend zu rechten Hand liegt, sind m\u00e4chtige Laubb\u00e4ume. Wo die B\u00e4ume aufh\u00f6ren, beginnen dann die gro\u00dfen Ger\u00f6llhalden der Arzler Reise, die so gut vom Tal aus zu sehen sind. Sie f\u00fchren hinauf zur Arzler Scharte (2158 m). Nur selten rutsche ich im losen Ger\u00f6ll ein wenig zur\u00fcck. Es h\u00e4ngt alles davon ab, wie umsichtig man steigt. Von Innsbruck weg sind mir auf der ganzen Strecke von M\u00fchlau bis zur Scharte nur drei Menschen begegnet, die von der Pfeish\u00fctte kamen. Da ist viel Freiraum f\u00fcr Gedankenfl\u00fcge.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit Goethe auf dem Goetheweg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Scharte weht ein angenehmer Wind. Imposant sind nun die Felsgestalten. Sanft liegt das Tal zur Pfeish\u00fctte im Norden. Es beginnt der ber\u00fchmte Goetheweg, der sich rund um die Gipfel der Nordkette legt, einmal n\u00f6rdlich um die Mandlspitze herum und dann wieder s\u00fcdlich der Gleirschspitze. Es ist ein Panoramaweg der Extraklasse mit Tiefblicken hinunter nach Innsbruck oder hinein ins Karwendel. Literarisches Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen mag wohl bestimmend gewesen sein, einen der sch\u00f6nsten H\u00f6henwege Tirols nach Goethe zu benennen. Der gro\u00dfe Dichterf\u00fcrst liebte die Natur und machte sie zum Stoff vieler seiner Werke. H\u00e4tte Goethe jemals diesen Weg gehen k\u00f6nnen, h\u00e4tte er wohl weit \u00f6fters als ich einen der Kalksteine genau angesehen, auf denen sich manchmal die Strukturen von Muscheln noch finden &#8211; die damit Aufschluss geben f\u00fcr erdgeschichtliche Dimensionen. Goethe h\u00e4tte die tektonischen Platten analysiert, mit denen das Karwendel im Erdzeitalter entstand und er h\u00e4tte wohl auch in dem einzigartigen Reichtum kleiner Alpenblumen seine Suche nach der Urpflanze fortgesetzt und w\u00e4re best\u00e4tigt worden, was wir Menschen des 21. Jahrhunderts so gerne \u00fcbersehen, dass die Gesetze der Natur so einzigartig sind und eine Richtung vorgeben, die uns allen gut t\u00e4te.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis zum Hafelekar waren es von M\u00fchlau weg f\u00fcr mich 1893 HM aufgeteilt auf 11 Kilometer. Die Seele freilich legte eine unvergleichlich weitere Strecke in H\u00f6he und Weite zur\u00fcck. Mit Goethe konnte ich f\u00fchlen, dass die objektive Naturlandschaften von H\u00f6hen und Tiefen immer zugleich auch subjektive Seelenlandschaften sind, dass geographische Formen und ihre Beschaffenheit ein inneres Leben widerspiegeln. All dies wiederum war ma\u00dfgebend auch f\u00fcr das literarische Schaffen von Georg Trakl, womit sich der Kreis meines Gehens durch innere und \u00e4u\u00dfere Welten, zwischen objektiven Wirklichkeiten und subjektiven Wahrnehmung wieder schlie\u00dft. Zur\u00fcck zur Stadt in das motorengetriebene Getreibe denke ich noch weiter nach \u00fcber Goethe. Ein Aphorismus von ihm bringt ihn wohl in die N\u00e4he von Fridays for Future. Goethe im O-Ton: &#8222;Die Natur versteht gar keinen Spa\u00df, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrt\u00fcmer sind immer des Menschen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-3-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-3-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10411\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-3-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-3-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-3-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-3-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-3-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img src='http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ma-1-768x1024.jpg' class='thumbnail' \/>Hitze und Gedr\u00e4nge des Stadtlebens Die Stadt ist tropisch-hei\u00df an diesem Julitag. 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