{"id":2501,"date":"2016-11-17T17:12:35","date_gmt":"2016-11-17T17:12:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=2501"},"modified":"2022-08-22T07:39:40","modified_gmt":"2022-08-22T07:39:40","slug":"zur-frage-der-bischofsernennung-in-der-dioezese-innsbruck","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=2501","title":{"rendered":"Zur Frage der Bischofsernennung in der Di\u00f6zese Innsbruck"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sedisvakanz<\/strong><\/p>\n<p>Di\u00f6zesanbischof Manfred Scheuer wurde im Oktober 2015 von Papst Franziskus zum Bischof der Di\u00f6zese Linz ernannt. Die Verantwortlichen der Di\u00f6zese hatten sich dann gleich in Abstimmung mit der Di\u00f6zesanleitung auf eine Suche nach einem Nachfolger gemacht. Die Basis wurde miteinbezogen, Pfarrer und Dekane konnten sich einbringen sowie Verantwortliche aus den verschiedensten Bereichen der Kirche. In einem gro\u00dfen Hearing konnte ausgetauscht werden, welche Anforderungen ein neuer Hirte erf\u00fcllen m\u00fcsste und wer diesen Aufgaben gut gewachsen sei. Ein Vorschlag mit Namen wurde erarbeitet und dem Nuntius \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Seit nun mehr als einem Jahr steckt nun dieser Prozess. Das lange Warten begann und mit ihm die Spekulationen \u00fcber Namen. Es wurde vermutet, dass nach der Herbstbischofskonferenz der katholischen Bisch\u00f6fe (10.-12. Oktober 2016) eine Bekanntgabe des k\u00fcnftigen Bischofs erfolgen k\u00f6nnte. Doch dann hie\u00df es nur: Eine Liste mit Namen sei nun vom Nuntius nach Rom \u00fcbermittelt worden. Welche Namen stehen da drauf? Ist es vielleicht gar jene Liste, die vor einem Jahr bereits dem Nuntius \u00fcbergeben worden ist?<\/p>\n<p>Ob \u201eman\u201c sich jedoch an den Vorschlag aus der Basis halten wird, ist allein Sache von Papst und Nuntius. Es bleibt uns \u2013 als Menschen die in der katholischen Kirche beheimatet sind und mitarbeiten \u2013 nur die Hoffnung mit Blick auf Papst Franziskus und auch darauf, dass es wieder so gut ausgehen werde wie mit den Innsbrucker Bisch\u00f6fen zuletzt. Die positiven Erfahrungen mit Erzbischof Kothgasser und Bischof Scheuer geben auch keinen Anlass f\u00fcr eine grunds\u00e4tzliche Kritik an solchem Bestellungsmodus. Weit entfernt ist er jedoch von den Spielarten einer echten Demokratie, zu der sich die Kirche auf gesellschaftlicher Ebene bekennt. Die Kirche predigt demokratische Grunds\u00e4tze und h\u00e4lt es bei Bischofsbestellungen mit monarchistischen Traditionen. Eine Beteiligung der Ortskirchen ist bei der Auswahl neuer Bisch\u00f6fe nicht gefragt. Die Kultur der Verschwiegenheit hat System. W\u00e4hrend die Vorbereitungen f\u00fcr die Pfarrgemeinderatswahlen im kommenden Jahr bereits voll anlaufen und w\u00e4hrend es in vielen Bereichen \u2013 vor allem in den Gliederungen der Katholischen Aktion \u2013 eine bewusste Pflege demokratischer Partizipation gibt, setzt diese an der Spitze der Hierarchie aus. Dass es nicht so sein m\u00fcsste, zeigt uns auch die Art und Weise, wie in der evangelischen oder altkatholischen Kirche die bisch\u00f6flichen Repr\u00e4sentanten durch das Volk gew\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p>L\u00e4ngst w\u00fcnschen sich Gl\u00e4ubige ein anderes Prozedere bei der Ernennung von Bisch\u00f6fen, das mehr dem Geist der Kirche entspricht und von einem Vertrauen in das Volk Gottes gepr\u00e4gt ist. Ein Bischof soll nicht mehr aus der Tiara des Papstes und der Mitra des Nuntius gezaubert werden \u2013 bzw. durch die einflussreichen vatikanischen Seilschaften, sondern soll durch das Hinh\u00f6ren und Mitentscheiden jener, f\u00fcr die ein Bischof\u00a0 \u201eHirte\u201c ist, aus dem Volk heraus wachsen.<\/p>\n<p><strong>Eine Stellungnahme, die aufregt<\/strong><\/p>\n<p>In diese Situation hinein \u2013 als wieder einmal neue Namen als m\u00f6gliche Bischofsanw\u00e4rter auftauchten \u2013 nahm ich den 1700. Gedenktag von Bischof Martin zum Anlass, dessen Wahl zum Bischof von Tours mit der gegenw\u00e4rtigen Frage der Bischofsnachfolge in Innsbruck zu artikulieren. Zweimal wurde davon in der Tiroler Tageszeitung berichtet. Seitens der Di\u00f6zesanleitung wurde offiziell von Di\u00f6zesanadministrator zur Geduld ermahnt. Es gebe keinen Anlass, die gegenw\u00e4rtige Vorgangsweise kritisch zu sehen. Der Befragungsprozess sei nun abgeschlossen und der Dreiervorschlag sei nun nach Rom gegangen. Eine \u00e4u\u00dferst polemische Reaktion auf meine Kritik wurde von einem di\u00f6zesanen Mitarbeiter in einem Leserbrief artikuliert Andererseits gab es gerade von Seiten der aktiven KA-Verantwortlichen zustimmende Meldungen auf meine kritischen Anfragen.<\/p>\n<p><strong><em>Tiara als Metapher<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Freilich wei\u00df ich, \u00a0dass die Tiara bereits unter Johannes Paul XXIII. abgeschafft worden ist. Dennoch ist die fr\u00fchere p\u00e4pstliche \u201eTiara\u201c ist zu einer Metapher geworden f\u00fcr einen monarchistischen Leitungsstil von P\u00e4psten, f\u00fcr Relikte einer Amtsaus\u00fcbung, die an eine Tiara-\u00c4ra erinnern. Dazu z\u00e4hlt das Prozedere rund um die Bischofsernennungen.<\/p>\n<p><strong><em>Vatikanische Seilschaften<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Der zweite Begriff, der in meiner Stellungnahme kritisiert wurde, betrifft die \u201evatikanischen Seilschaften\u201c. Damit wollte ich auf den Punkt gebracht, dass es innerkirchlich sehr wohl ein verstecktes Machtspiel gibt, wer Bischof einer Di\u00f6zese wird. Tats\u00e4chlich wei\u00df wirklich niemand au\u00dfer einem Kreis von Insidern, wie letztlich die Entscheidung f\u00fcr einen Bischof zustande kommt.<\/p>\n<p>Ich sehe mich mit meiner Kritik an der Praxis von Bischofsernennungen in sehr prominenter Gesellschaft. Erinnert sei an Kardinal Karl Lehmann. Er hat erst im Mai 2016 gemeint, wie br\u00fcskierend es sei, wenn Vorschl\u00e4ge der di\u00f6zesanen Gremien in Rom \u00fcbergangen w\u00fcrden und Namen f\u00fcr Bischofsnachfolger ebendort einfach gestrichen w\u00fcrden und\u00a0 aus Rom dann ganz andere Listen zur\u00fcckk\u00e4men. Er sprach mit Bezug auf Bischofsernennungen von \u201eeiner schwer ertr\u00e4gliche Missachtung der Kirche im Land\u201c. Es passiere trotz Papst Franziskus leider auch heute noch, dass \u201eunbefugte Leute\u201c sich einmischten. Im Namen des Rechts m\u00fcssten \u201edie Seiteneinfl\u00fcsse, die nicht legitim sind\u201c, zur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden, damit diejenigen zu Wort k\u00e4men, die nachher auch mit dem gew\u00e4hlten Kandidaten leben m\u00fcssten. Wenn gegen einen Kandidaten wirklich etwas vorliege, dann m\u00fcssten der Nuntius oder Rom mit dem an der Spitze eines Domkapitels stehenden Domdekan oder Dompropst reden. Rom d\u00fcrfe nicht einfach kommentarlos Namen streichen. Und weiters: \u201eEs ist einfach schon zu viel passiert. Sonst wird immer mehr das ganze Verfahren infrage gestellt werden.\u201c Kurzum: Der fr\u00fchere Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz hat sicherlich pointierter und mit so unvergleichlich gr\u00f6\u00dferer Kompetenz hier beschrieben, was ich zugegeben etwas salopp als \u201evatikanische Seilschaft\u201c bezeichnet hatte.<\/p>\n<p><strong><em>Bischofsernennungen der fr\u00fchen Kirche<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Kritik am gegenw\u00e4rtigen Modus der Bischofsernennung ist durchaus auf dem Boden der Tradition, n\u00e4mlich jener Tradition der ersten Jahrhunderte, in denen nicht einfach ein Bischof vom Papst bestimmt worden ist, sondern das Volk bestimmen konnte. Unter Papst Leo (440-461) hie\u00df es noch: &#8222;Wer allen vorstehen soll, soll auch von allen gew\u00e4hlt werden&#8220; oder bei Papst C\u00f6lestin I. (422-432): &#8222;Kein Bischof soll denen aufgezwungen werden, die ihn nicht wollen&#8220;. Selbst im 11. Jahrhundert konnten noch Klerus und Volk ihre Bisch\u00f6fe bestimmen. Tats\u00e4chlich ist das alleinige Ernennungsrecht des Papstes im Gesamt der Kirchengeschichte relativ jung. Erst im Codex Iuris Canonici von 1917 (Can. 329 \u00a7 2) bekommt der Papst die Machtstellung zur Ernennung von Bisch\u00f6fen, die er \u2013 mit wenigen Ausnahmen \u2013 weltweit noch heute besitzt.<\/p>\n<p><strong><em>Bischof vom Volk und f\u00fcr das Volk<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Mit Blick auf die Aufwertung des Volkes Gottes im Zweiten Vatikanischen Konzil vertraue ich darauf, dass sich ein anderer Geist durchsetzen wird, den ich bereits in der Amtsf\u00fchrung von Papst Franziskus erkennen kann. Die Eigenst\u00e4ndigkeit der Ortskirchen \u2013 beispielsweise jene der Di\u00f6zese Innsbruck \u2013 gewinnt mehr an Bedeutung. Der Einfluss der Nuntien freilich wird zur\u00fcckgehen. Das Hinh\u00f6ren auf den \u201esensus fidelium\u201c \u2013 den \u201eGemeinsinn der Gl\u00e4ubigen\u201c \u2013 der theologisch so gerne genannt wird, ist kein Lippenbekenntnis mehr. Die Ernennung von M\u00e4nnern zu Bisch\u00f6fen muss nicht l\u00e4nger ein b\u00fcrokratischer Top-down-Prozess sein, sondern M\u00e4nner \u2013 und hoffentlich bald auch Frauen \u2013 k\u00f6nnen, wie damals eine Maria Magdalena oder ein Bischof Nikolaus, zu Apostelinnen und Episkopoi in einem Bottom-up-Verfahren ernannt werden.<\/p>\n<p><strong>Bischof Martin und die Frage der Bischofsernennungen heute<\/strong><\/p>\n<p>Der Mantelteiler, dessen 1700. Geburtstag soeben gefeiert wurde, steht f\u00fcr eine andere Kirche. Bekannt ist seine anf\u00e4ngliche Weigerung, dem Ruf auf das Bischofsamt zu widerstehen. Ruhm, Macht und Karriere sind nicht sein Lebensziel und nicht der Grund, warum er sich f\u00fcr Jesus entschied. Daher versteckte er sich laut Legende in einem G\u00e4nsestall. Er hatte jedoch nicht damit gerechnet, dass die G\u00e4nse ihn verraten w\u00fcrden. Heute m\u00fcssten sich Bischofsanw\u00e4rter wohl nicht mehr in einem G\u00e4nsestall verstecken, um dem Ruf des Volkes, Hirte zu sein, zu entgehen. L\u00e4ngst schon werden Bisch\u00f6fe nicht mehr \u2013 wie zu Martins Zeiten \u2013 vom Volk und auf Wunsch des Volkes bestellt, sondern hinter den dicken vatikanischen Mauern beschlossen.<\/p>\n<p>Es gibt Bisch\u00f6fe im Stile von Martin, der jeglichen Prunk vermied und in seinem Lebensstil auf Insignien der Macht verzichtete. Der heutige Bischof von Rom setzt Zeichen in diese Richtung. Ein Bischof passt auf keinen Thron, darf sich nicht beweihr\u00e4uchern lassen und vor einem Bischof soll sich kein Mensch niederwerfen: Das war die Botschaft des Martin zu einer Zeit, als sich die Kirche mehr und mehr dem r\u00f6mischen Herrschaftsgehabe anzupassen begann. Da passt Martin von Tours so ganz zu Martin Luther, dem der p\u00e4pstliche und bisch\u00f6fliche Pomp seiner Zeit ein Gr\u00e4uel war. Es ist ein sch\u00f6nes, symbolisch kr\u00e4ftiges Zusammentreffen, dass der Beginn zur Feier des Reformationsjahres sich fast genau deckt mit der Feier zum 1700. Geburtstag des Bischofs von Tours.<\/p>\n<p><strong>Mantelteilen als antike Friedensdividende<\/strong><\/p>\n<p>Der Heilige aus dem 4. Jahrhundert entspricht auch dem Pazifismus eines Martin Luther King. Landauf landab wird Martinus als r\u00f6mischer Soldat hoch zu Ross dargestellt. Martin \u2013 der dem Kriegsgott Mars \u201eGeweihte\u201c. Dieses Bild passt besser zu einer milit\u00e4rischen Kultur als ein Christ, der sich aufgrund seines Glaubens entscheidet, keine Waffe mehr zu tragen. Es stimmt zwar, dass Martin zun\u00e4chst als Berufssoldat gedient hatte. Mehr und mehr aber d\u00fcrfte Martin dies nicht mehr als vereinbar mit seinem Christsein empfunden haben, obwohl damals die Kaiser Soldatendienst und Christsein nicht mehr wie in der fr\u00fchen Kirche als Gegensatz gesehen hatten. Sulpicius Severus berichtet in seiner Vita Sancti Martini, verfasst um 395, von dessen Absage an den Kaiser. Martin soll ihm gesagt haben: \u201eBis heute habe ich dir gedient, Herr, jetzt will ich meinem Gott dienen und den Schwachen. Ich will nicht mehr l\u00e4nger k\u00e4mpfen und t\u00f6ten. Hiermit gebe ich dir mein Schwert zur\u00fcck. Wenn du meinst, ich sei ein Feigling, so will ich morgen ohne Waffen auf den Feind zugehen.\u201c Wenn sp\u00e4ter aus dem Martin der Patron der Soldaten und Waffenschmiede gemacht wurde, so stimmt dies mit dem Leben des Bischofs von Tours in keinster Weise \u00fcberein. Wer immer nun auf monarchistischem Weg unseren Di\u00f6zesen als Bischof vorgesetzt wird, es ist zu hoffen, dass er diesem pazifistischen Wesenszug des Christentums gerecht wird.<br \/>\n<strong>Option f\u00fcr die Armen<\/strong><\/p>\n<p>Ein dritter Wesenszug des beliebten Martin ist integral mit den zuvor genannten verkn\u00fcpft. Er entscheidet sich f\u00fcr Jesus Christus und den gewaltfreien Weg aufgrund seiner Begegnung mit den Armen. Bei ihm findet eine Friedensdividende statt. Sein Schwert dient nicht mehr zum K\u00e4mpfen, sondern zum Teilen von Besitz. Seine R\u00fcstung \u2013 der Mantel \u2013 wird aufgel\u00f6st, um die Armen damit zu kleiden. Er spricht kein sanftes Bettelverbot und kein Schlafverbot f\u00fcr Obdachlose in den Lauben der Innsbrucker Altstadt, sondern steigt vom Ross, um auf Augenh\u00f6he mit dem Bettler zu sein. Wer den Mantel teilt, macht sich freilich verletzlich. Auch Martin, so die Legenden, musste zun\u00e4chst mit dem Spott der Umstehenden rechnen, weil er mit einem halben Mantel sehr h\u00e4sslich ausgesehen habe.<\/p>\n<p>Entr\u00fcstet euch f\u00fcr die Armen dieser Welt und steigt von euren Thronen \u2013 so die Botschaft des Martin. Mit Blick auf die Bilder des Heiligen Martin f\u00e4llt mir ein Bild ein, das ein Sch\u00fcler auf Facebook gepostet hat. Es zeigt Jugendliche mit einem Pappschild, auf dem \u201eArmut bek\u00e4mpfen, nicht die Armen!\u201c steht. Sie sitzen dort, vor den Lauben der Innsbrucker Altstadt, wo heute die Obdachlosen weggedr\u00e4ngt werden. Martin lebt. \u201eAn der Rei\u00dfwunde des Mantels geht der Himmel auf\u2026\u201c, interpretierte eine K\u00fcnstlerin das Wunder des Heiligen Martin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dr. Klaus Heidegger,<br \/>\nVorsitzender der Katholischen Aktion der Di\u00f6zese Innsbruck, \u00fcberarbeitete Fassung vom 17. Dezember 2016<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger@aon.at\">www.klaus-heidegger@aon.at<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Sedisvakanz Di\u00f6zesanbischof Manfred Scheuer wurde im Oktober 2015 von Papst Franziskus zum Bischof der Di\u00f6zese Linz ernannt. Die Verantwortlichen der Di\u00f6zese hatten sich dann gleich in Abstimmung mit der Di\u00f6zesanleitung auf eine Suche nach einem Nachfolger gemacht. Die Basis wurde miteinbezogen, Pfarrer und Dekane konnten sich einbringen sowie Verantwortliche aus den verschiedensten Bereichen der&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2502,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[183],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2501"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2501"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2501\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2503,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2501\/revisions\/2503"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2502"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2501"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2501"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2501"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}