{"id":3798,"date":"2019-02-03T06:46:13","date_gmt":"2019-02-03T06:46:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=3798"},"modified":"2026-02-02T14:44:49","modified_gmt":"2026-02-02T14:44:49","slug":"von-der-hegelschen-aufhebung-des-konfessionellen-religionsunterrichtes","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=3798","title":{"rendered":"Von der Hegelschen \u201eAufhebung\u201c des konfessionellen Religionsunterrichtes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zustimmung<\/strong><\/p>\n<p>Mein Artikel in der Sonntagsausgabe der Tiroler Tageszeitung (Brief an Tirol, 27. J\u00e4nner 2018) hat viele Reaktionen ausgel\u00f6st. Ich hatte zahlreiche Gespr\u00e4che \u00fcber die k\u00fcnftige Gestaltung eines Religionen- und Ethikunterrichtes. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, mit denen ich t\u00e4glich zu tun habe, k\u00f6nnen es nicht verstehen, dass an einem Unterricht, in dem alle gemeinsam in der Klasse an den religi\u00f6s-ethischen Fragestellungen arbeiten, noch gezweifelt wird.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> F\u00fcr sie ist die Segmentierung zu Beginn einer Religionsstunde widersinnig \u2013 oder in ihrer Sprache \u2013 \u201eeinfach bl\u00f6d\u201c. Im Kollegium gab es mit einer Ausnahme nur Zustimmung. Wenn auch nicht offiziell \u2013 so gab es von Seiten der Kollegen und Kolleginnen, die Religion unterrichten, meist gleichlautende Bef\u00fcrwortung meiner Gedanken. Zurecht bef\u00fcrchten sie: Wenn es zu einem verpflichtenden Ethikunterricht kommt, dann wird das eigene Standing mit dem konfessionellen Unterricht mehrfach schwieriger, ganz abgesehen davon, dass es p\u00e4dagogisch h\u00f6chst fragw\u00fcrdig ist. Ich denke an den Satz einer Kollegin einer kleineren Religionsgemeinschaft: \u201eWenn es zum verpflichtenden Ethikunterricht kommt, dann bin ich weg!\u201c Die Alternative eines Ethikunterrichtes, der gut platziert am Vormittag stattf\u00e4nde, der aus Sch\u00fclerperspektive mehr Austausch \u00fcber ethische Fragen b\u00f6te und damit mehr Lebensbezug vorg\u00e4be, w\u00fcrde bei ihren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit zur Abmeldung von ihrem Unterricht f\u00fchren. Auch andere Schulpartner bekr\u00e4ftigten das von mir skizzierte Modell eines gemeinsamen Religionen- und Ethikunterrichts. Ein Elternteil erz\u00e4hlte schmerzlich von der Erfahrung, wie seine Tochter in der 3. Volksschulklasse aus dem bis dorthin gemeinsamen Religionsunterricht genommen wurde, weil sie Muslima ist. Das Kind wollte in der Klasse bleiben, weil es auch ihre Gruppe war. Die Eltern wollten ohnehin, dass ihr Kind sowohl die christliche Religion gut kennenlernt, als auch in ihrer eigenen Religion beheimatet ist. Das ist nur eine Geschichte von so vielen anderen. Was beispielsweise w\u00fcrde geschehen\u00a0 in Schulen wie in einer NMS Olympisches Dorf, g\u00e4be es dort vormittags einen verpflichtenden Ethikunterricht? Schon jetzt ist dort in einem Gro\u00dfteil der Klassen auch der katholische Religionsunterricht nur mehr einst\u00fcndig. In einer Klasse gibt es jetzt schon keinen mehr. Aus schulorganisatorischer Sicht w\u00e4re der verpflichtende Ethikunterricht jedenfalls eine ideale administrative L\u00f6sung.<\/p>\n<p><strong>Ablehnung des gemeinsamen Religionen- und Ethikunterrichts<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Leitungsebene des jetzigen Religionsunterrichtes ist mein Modell untragbar, ohne dass aber wirklich argumentiert w\u00fcrde. Von der Bischofskonferenz \u00fcber die Schul\u00e4mter gilt die Devise: Kein gemeinsamer Religionen- und Ethikunterricht. Die Zweigleisigkeit \u2013 hier der verpflichtende Ethikunterricht, dort wie bisher die in viele Konfessionen aufgesplitterte Welt der Religionsunterrichte \u2013 wird favorisiert. Diese Option entspricht der Linie, die nun von Bildungsminister Fa\u00dfmann umgesetzt werden soll. Das Bischofskonferenz-Fa\u00dfmann-Modell ist auf Schiene und man kommt sich wie ein unbequemer Abweichler vor, wenn man es infrage stellt.<\/p>\n<p>Die Schulamtsleiterin der Erzdi\u00f6zese Wien, Andrea Pinz, \u201ebegr\u00fc\u00dft\u201c ausdr\u00fccklich das Modell von Fa\u00dfmann.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Den Ethikunterricht will sie\u00a0 auf die Sekundarstufe I ausgeweitet sehen.\u00a0In diesem Punkt geht sie durchaus konform mit den Vertretern des Faches Ethikunterricht.<\/p>\n<p>Manche Bef\u00fcrworter und Vertreter des verpflichtenden Ethikunterrichtes fordern jedoch l\u00e4ngst schon weitere Schritte, die nicht mehr im Interesse der Religionsgemeinschaften und Kirchen sein d\u00fcrften. So etwa soll die Regelung fallen, dass eine Abmeldung vom Religionsunterricht f\u00fcr konfessionell gebundene Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern Voraussetzung sei, um einen Ethikunterricht zu besuchen. In diesem Detail wird jedenfalls einmal mehr sichtbar, wie die T\u00fcren zu einem Ethikunterricht weit aufgemacht werden, w\u00e4hrend die Spielr\u00e4ume f\u00fcr den konfessionellen Unterricht enger werden. Man w\u00fcnscht sich anstatt der geltenden Abmelde-Regelung eine Opt-In-Variante f\u00fcr eines der beiden F\u00e4cher. Manche Vertreter des Pflichtfaches Ethik sp\u00fcren den Aufwind: Religionslehrerinnen und Religionslehrer, so ein Vorschlag, sollen von der Erteilung eines Ethikunterrichtes ausgeschlossen werden. Es brauche daf\u00fcr ein eigenes Lehramtsstudium. Vor allem aber, eine andere Forderung, soll der Ethikunterricht f\u00fcr alle verpflichtend sein, also nicht nur f\u00fcr jene, die konfessionsfrei sind oder sich abgemeldet haben. Vor allem aber d\u00fcrften die inhaltlichen Argumente f\u00fcr einen fl\u00e4chendeckenden und alle Schulstufen umfassenden Ethikunterricht als Opt-In-Fach ausschlaggebend sein, dass damit ein Fach geschaffen wird, das dem konfessionellen Religionsunterricht sprichw\u00f6rtlich ein \u00dcberleben schwer machen wird.<\/p>\n<p>So fasste Georg Gau\u00df von der Bundes-Arbeitsgemeinschaft Ethik das Ziel von Ethikunterricht zusammen: \u201eDas h\u00f6chste Ziel ist ein verantwortungsvolles Handeln\u201c, das in einem Ethikunterricht gelernt werden k\u00f6nnte, der gegen\u00fcber dem Religionsunterricht den \u201eVorteil\u201c habe, dass er konfessionsfrei ist und von verschiedenen Kirchen und Religionsgemeinschaften, Atheisten und Agnostikern gleicherma\u00dfen wahrgenommen werden kann\u201c. Ethikunterricht stelle so einen \u201eMikrokosmos\u201c der Gesellschaft dar, etwas, was der konfessionelle Religionsunterricht nicht bieten k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Die Ausf\u00fchrungen von Peter K\u00fcgler in der Sonntagsausgabe der Tiroler Tageszeitung (3.2.2019) sind Hinweis daf\u00fcr, was geschehen k\u00f6nnte, wenn ein verpflichtender Ethikunterricht als Schulfach eingef\u00fchrt wird. K\u00fcnftige Ethiklehrpersonen w\u00e4ren, so seine Sichtweise, jedenfalls nicht mehr jene, die auch Religion unterrichten. Ein ordentliches Lehramtsstudium wird angestrebt, wo Religion quasi drau\u00dfen ist. Der Innsbrucker \u201eReligionsphilosoph\u201c verr\u00e4t mit unqualifizierten Seitenhieben, warum er f\u00fcr eine strikte Trennung von Religion und Ethik ist. Religionslehrer werden abf\u00e4llig nicht als \u201eFachleute\u201c bezeichnet. Der Religionsunterricht sei kein geeigneter Ort, um \u00fcber ethische Themen zu sprechen, weil dort \u201emoralische Vorurteile\u201c gepflegt w\u00fcrden. Und dann wird von K\u00fcgler unverfroren aus der tiefsten Schublade der Vorurteile gegriffen und behauptet, im Religionsunterricht erf\u00fchren die Sch\u00fcler, dass Homosexualit\u00e4t S\u00fcnde sei und Kondome nicht verwendet werden d\u00fcrften. W\u00fcrde K\u00fcgler Ethikunterricht erteilen, so vermittelte er dort wohl dieses vorgestrige Weltbild. Oder noch schlimmer, soll es in der Ausbildung k\u00fcnftiger Ethiklehrer vermittelt werden? Gerne lade ich Peter K\u00fcgler ein, meinen Religionsunterricht zu besuchen. Dann k\u00f6nnte er nicht mehr solche abstrusen Behauptungen aufstellen. Leider arbeiten ihm auch alle jene in die H\u00e4nde, die f\u00fcr die Zweigleisigkeit von Ethik- und Religionsunterricht eintreten.<\/p>\n<p><strong>Hegelsche \u201eAufhebung\u201c des Religionsunterrichtes<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Hegel von &#8222;Aufhebung &#8220; spricht, meint er nicht Abschaffung, sondern etwas wird in eine h\u00f6here Ebene hinein gehoben, wo es letztlich besser aufgehoben ist. Von einer solchen Aufhebung ist ein anderes Modell gepr\u00e4gt. In mehreren Beitr\u00e4gen habe ich die Option f\u00fcr einen gemeinsamen Religionen- und Ethikunterricht bezogen, der viele Vorteile mit sich br\u00e4chte. Dar\u00fcber konnte ich bereits vor 10 Jahren\u00a0 meine Masterthesis in kommunikativer Theologie schreiben. In Grundz\u00fcgen entspricht dieses Modell jenem vom Salzburger Religionsp\u00e4dagogen Anton Bucher. Er spricht vom Fach \u201eEthik und Religionen\u201c. Wenn dieses nicht umgesetzt w\u00fcrde, dann, so Bucher, k\u00f6nnte es wie in Luxemburg dazu kommen, dass Religion v\u00f6llig aus der Schule herausfliege.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Dabei w\u00fcrde der bisherige konfessionelle Religionsunterrichte nicht abgeschafft, sondern zum einen k\u00f6nnten wesentliche Inhalte der religionsp\u00e4dagogischen Zielsetzungen in einem gemeinsamen Unterricht \u201eaufgehoben\u201c werden, wo sie noch besser vermittelt werden k\u00f6nnten. Zum anderen w\u00fcrde auch der freiwillige konfessionelle Religionsunterricht, der zus\u00e4tzlich angeboten werden k\u00f6nnte, davon profitieren.<\/p>\n<p>Dieses Modell unterscheidet sich vom Konzept der \u201eNEOS\u201c sowie der Initiative \u201eReligion ist Privatsache\u201c, die Religion und Ethik klar voneinander getrennt haben wollen und wo der Ethikunterricht letztlich den Religionsunterricht abl\u00f6sen bzw. ersetzen soll.<\/p>\n<p>Ein Pflichtfach Gemeinsamer Religionen- und Ethikunterricht w\u00e4re eine Win-Win-Situation f\u00fcr alle Beteiligten. F\u00fcr die Religionsgemeinschaften und Kirchen w\u00e4re es hilfreich, wenn alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eine fundierte Auseinandersetzung mit religi\u00f6sen Inhalten bekommen w\u00fcrden. Gerade in religi\u00f6sen Fragen grassieren Unwissenheit verbunden mit Vorurteilen, die oftmals in religionsfeindlichen Haltungen resultieren. Die Gefahren zu fundamentalistischen Entwicklungen sind dort gegeben, wo es mangelndes aufgekl\u00e4rtes Wissen \u00fcber Religionen gibt. Dann werden Images \u00fcber Religionen gepflegt, die vorgestrig oder l\u00e4ngst \u00fcberholt sind. Da werden dann beispeilsweise die biblischen Sch\u00f6pfungsberichte wie physikalische Ereignisse gesehen und als Gegensatz zur Evolutionslehre hingestellt. Religionen erscheinen so als irrational gef\u00e4hrliche Ph\u00e4nomene, die den Erkenntnissen der modernen Wissenschaften nicht standhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen gemeinsamen Religionen- und Ethikunterricht spr\u00e4chen jedenfalls viele gute Gr\u00fcnde. Aus bildungspolitischer Sicht entspricht eine religi\u00f6s-ethische Grundbildung f\u00fcr alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler dem Zielparagraphen 2 des Schulorganisationsgesetzes. Die Heterogenit\u00e4t sowie die multireligi\u00f6sen und multikulturellen Lebenswelten in den Schulklassen w\u00fcrden als Chance wahrgenommen. Der gemeinsame Religionen- und Ethikunterricht w\u00fcrde Integration und Inklusion verst\u00e4rken sowie Differenzen nicht als Konfliktpotenzial begreifen. Gemeinsames interreligi\u00f6ses und interkulturelles Lernen w\u00e4re m\u00f6glich. Zum einen w\u00fcrde Ethik nicht mehr als eine Art \u201eErsatz\u201c deklassifiziert, zum anderen Religion nicht als eine Art ethikfreie Welt erscheinen. Der Zusammenhang zwischen religi\u00f6ser und ethischer Bildung w\u00fcrde als Prinzip gelebt. Ethikunterricht w\u00e4re nicht anstelle von Religionsunterricht, sondern das Lernen \u00fcber und von Religionen w\u00e4re Teil des Lernens \u00fcber Ethik. Ein Ethikunterricht allein w\u00fcrde das Image haben: Ein Fach f\u00fcr \u201eGottlose\u201c. Auch faktisch und mit Blick auf die Lehrpl\u00e4ne ist ein guter Religionsunterricht l\u00e4ngst schon ein Religions- und Ethikunterricht geworden, der aber in sich den Mangel tr\u00e4gt, dass nicht alle daran teilnehmen k\u00f6nnen. Auch Konfessionsfreie haben Interesse, \u00fcber Religionen zu lernen und alle w\u00fcrden Grundkenntnisse \u00fcber Religionen erarbeiten k\u00f6nnen. Auch die vielzitierte Innenperspektive von religi\u00f6s Eingebundenen w\u00fcrde nicht verschwinden, sondern k\u00f6nnte sich von Sch\u00fclerInnenseite kommunikativ im Unterricht entfalten. In der Begegnung mit anderen wird die eigene Identit\u00e4t gest\u00e4rkt und nicht vermischt. \u00dcber das gemeinsame Lernen \u00fcber Religionsgrenzen hinaus haben viele P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen schon unz\u00e4hlige B\u00fccher und Artikel geschrieben. Administrativ b\u00f6te ein gemeinsamer Religionen- und Ethikunterricht ohnehin den gro\u00dfen Vorteil, dass die Klassen nicht mehr geteilt werden m\u00fcssten. Die Zustimmung von Seiten aller Schulpartner vor Ort w\u00e4re jedenfalls gegeben. Die Zeit ist l\u00e4ngst reif f\u00fcr einen solchen Unterricht.<\/p>\n<p>Ein freiwilliger konfessioneller Unterricht w\u00fcrde damit nicht abgeschafft, sondern als Erg\u00e4nzung weiter bestehen. Die Freiwilligkeit des konfessionellen Religionsunterrichtes w\u00fcrde jedenfalls dem Image von Religion n\u00fctzen. Durch Beibehaltung des konfessionellen Religionsunterrichtes w\u00e4re dieses Modell auch konkordatskonform. Ein Gemeinsamer Religionen- und Ethikunterricht k\u00f6nnte sich logisch aus dem bisherigen Religionsunterricht bzw. aus dem bisherigen Schulversuch Ethik heraus entwickeln.<\/p>\n<p>Schulorganisatorisch k\u00f6nnte ein gemeinsamer Religionen- und Ethikunterricht als Zweistundenfach im Regelunterricht stattfinden. Weder Ethik- noch Religionsunterricht als Alternativf\u00e4cher w\u00fcrden als Randstunden abgedr\u00e4ngt. Ein solches Modell w\u00fcrde verhindern, dass Ethik- und Religionsunterricht als Konkurrenzf\u00e4cher erscheinen.<\/p>\n<p>Religionslehrer und Religionslehrerinnen w\u00e4ren f\u00fcr das Pflichtfach \u201eGemeinsamer Religionen- und Ethikunterricht\u201c mit entsprechenden Zusatzqualifikationen geeignete P\u00e4dagogen und P\u00e4dagoginnen, genauso wie bisher die Ethiklehrerinnen und Ethiklehrer \u2013 wobei auch dort an religionskundliche Weiterbildungen gedacht werden kann. P\u00e4dagogische Hochschulen sowie Universit\u00e4ten k\u00f6nnten Pl\u00e4ne f\u00fcr entsprechende Aus- und Weiterbildungen entwerfen.<\/p>\n<p>Klaus Heidegger, 3.2.2019<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl.: <a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=3793\">http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=3793<\/a>, online 3.2.2019.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl.: \u00a0<a href=\"https:\/\/religion.orf.at\/stories\/2961405\/\">https:\/\/religion.orf.at\/stories\/2961405\/<\/a>, online 3.2.2019. Ebenso: Die FURCHE vom 31.1.2019.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Zit.in: DIE FURCHE, 31.1.2019.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zustimmung Mein Artikel in der Sonntagsausgabe der Tiroler Tageszeitung (Brief an Tirol, 27. J\u00e4nner 2018) hat viele Reaktionen ausgel\u00f6st. Ich hatte zahlreiche Gespr\u00e4che \u00fcber die k\u00fcnftige Gestaltung eines Religionen- und Ethikunterrichtes. 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