{"id":4149,"date":"2019-06-27T14:17:16","date_gmt":"2019-06-27T14:17:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=4149"},"modified":"2026-02-02T14:57:14","modified_gmt":"2026-02-02T14:57:14","slug":"auf-zum-schwur-tirolerland-heb-zum-himmel-gedanken-zur-herz-jesu-verehrung-in-tirol-aus-dem-blickwinkel-der-politischen-gegenwart","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=4149","title":{"rendered":"\u201eAuf zum Schwur Tirolerland, heb zum Himmel \u2026\u201c \u2013 Gedanken zur Herz-Jesu-Verehrung in Tirol aus dem Blickwinkel der politischen Gegenwart"},"content":{"rendered":"<p>Im Laufe des Kirchenjahres und f\u00fcr die heimische Volkskultur haben in Tirol das Herz-Jesu-Fest und die Herz-Jesu-Verehrung eine einzigartige Bedeutung. Jedes Jahr erneuert das offizielle Land Tirol in einem Festakt das Gel\u00f6bnis zum Herzen Jesu. Landauf landab finden Herz-Jesu-Prozessionen statt. Besonders eindrucksvoll sind die Bergfeuer am Vorabend des Herz-Jesu-Sonntags. In S\u00fcdtirol brennen sie einen Tag sp\u00e4ter als im Norden. Es gibt in Tirol wohl nur wenige der \u00e4lteren Dorfkirchen, in denen sich kein Herz-Jesu-Bild findet. Die Verehrung des Herz-Jesu z\u00e4hlt zur Mitte der urtirolerischen Volksfr\u00f6mmigkeit und Heimatverbundenheit.<\/p>\n<p>Wie kann dieses Fest ins Heute interpretiert und gelebt werden, damit es von mancher Last der Vergangenheit befreit wird und nicht nur ein Fest der Folklore ist? Als Lehrer frage ich mich besonders: Wie kann das Herz-Jesu nicht nur von Brauchtumsgruppen gefeiert werden, sondern auch f\u00fcr junge Menschen in ihren Lebenswelten eine neue Bedeutung finden?<\/p>\n<p><strong>Das Herz Jesu schl\u00e4gt f\u00fcr die Politik, aber nicht f\u00fcr den Krieg<\/strong><\/p>\n<p>In Tirol dr\u00e4ngt sich zun\u00e4chst ein historischer Einstieg in die Betrachtung der Herz-Jesu-Verehrung auf. Die Kriege zwischen den Tiroler Aufst\u00e4ndischen gegen die Franzosen und Bayern Ende des 18. Jahrhunderts und die Herz-Jesu-Verehrung erscheinen aus historischer Perspektive als untrennbares Paar. Vor dem geistigen Auge treten Andreas Hofer, Speckbacher und Haspinger auf, die mit dem Schwur auf das Herz Jesu ihre M\u00e4nner in die Schlachten kommandierten. Seither l\u00e4sst sich die Herz-Jesu-Verehrung vom Sch\u00fctzenwesen nicht mehr trennen.<\/p>\n<p>Aus heutiger Sicht kann vor allem Pater Haspinger ein Missbrauch der Herz-Jesu-Verehrung und des Religi\u00f6sen f\u00fcr milit\u00e4risches Abenteuertum vorgehalten werden. Franz Kranewitter hat in seinem St\u00fcck \u00fcber Andre Hofer diese Dimension eindrucksvoll in Worte gekleidet. Eine kritische Geschichtsbetrachtung ist in einem Land notwendig, in dem die Aufst\u00e4nde heroisiert wurden. Heute w\u00fcrden wir theologisch anders reden: Wer in den Krieg zieht, kann sich nie auf Jesus und sein Herz berufen. Der Tiroler Landtag hatte sich anno dazumal get\u00e4uscht. Es waren sicher nicht Gott und das Herz Jesu im Spiel, als die Bayern und Franzosen in einer grausamen Schlacht verloren. Wegen solcher Verquickungen fordern manche daher heute, dass Religion und Politik nicht vermischt werden d\u00fcrfen. Die Kirchen sollten sich am besten aus dem politischen Alltagsgeschehen herausnehmen. Die Herz-Jesu-Verehrung sei eine rein spirituelle Angelegenheit.<\/p>\n<p>Dies ist jedoch ein Fehlschluss. Weil die Religion im Allgemeinen und die Herz-Jesu-Verehrung im Speziellen beim Tiroler Aufstand politisch missbraucht wurden, folgt daraus nicht, dass Religion und auch die Herz-Jesu-Verehrung nicht bewusst andere politische Inhalte verk\u00f6rpern k\u00f6nnen. Die bewusste und explizite Verbindung von Politik mit religi\u00f6sen Ideen und Praktiken ist notwendig. Geschieht diese Verbindung nicht, dann verkommt Religion allzu leicht zu einem Opium des Volkes, zu einer sch\u00f6ngeistigen, fr\u00f6mmlerischen Idee ohne weltgestaltende Kraft. Religion hat mit Politik zu tun.<\/p>\n<p><strong>Herz<\/strong> <strong>Jesu als<\/strong> <strong>Ausdruck der<\/strong> <strong>Menschlichkeit<\/strong> <strong>und<\/strong> <strong>Leiblichkeit<\/strong> <strong>Gottes<\/strong><\/p>\n<p>Die Wurzeln der Herz-Jesu-Verehrung reichen in die Urspr\u00fcnge der Christenheit zur\u00fcck. Das Herz Jesu war Symbol daf\u00fcr, dass Gott in Jesus von Nazaret wahrer Mensch geworden ist. Er ist ein Gott mit Haut und Haaren. Er ist ein Gott zum Angreifen. Unser menschgewordener Gott ist keine blo\u00dfe Scheingestalt, keine pure Idee, keine blutleere Abstraktion. Als Christen und Christinnen glauben wir an einen Gott mit menschlichen Z\u00fcgen in der Gestalt des Menschen Jesus von Nazaret. Besonders der Evangelist Markus schildert die zutiefst menschlich-leiblichen Gef\u00fchle: Jesus hatte Hunger und Durst. Jesus hat an seinem eigenen K\u00f6rper die Notlage seiner Landsleute erfahren. Jesus konnte so m\u00fcde sein, dass er selbst bei schwerem Seegang im Boot einschlief. Jesus war w\u00fctend, als er die H\u00e4ndler aus dem Tempel warf, und er schwitzte Blut \u2013 Ausdruck seiner Angst vor der kommenden Marter. Jesus weinte, als er das Ungl\u00fcck Jerusalems herankommen sah. Das Herz Jesu fasst all diese leiblichen Gef\u00fchle und Regungen zusammen. Ein theologischer Stehsatz lautet ungef\u00e4hr so: Weil Gott ganzer Mensch wird, erscheint auch der Mensch in seiner Ganzheitlichkeit als Gottes Ebenbild. Der Mensch mit Leib und Seele ist wertvoll. Als Zentrum des Leibes gilt das Herz. Wer dies ernst nimmt, ahnt die Konsequenzen.<\/p>\n<p><strong>Achtung der k\u00f6rperlichen Integrit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Wenn die k\u00f6rperliche Integrit\u00e4t jedes Menschen geachtet w\u00fcrde, dann m\u00fcsste es jedem Christenmenschen wehtun, wenn Fl\u00fcchtlinge an den EU-Grenzmauern scheitern. Wenn die ganze Menschlichkeit der Fl\u00fcchtlinge geachtet w\u00fcrde, dann w\u00fcrde Aufruhr in diesem Land entstehen \u2013 anders als der Aufruhr zwar unter Andreas Hofer. Christlichkeit hat sich daher zu materialisieren. So f\u00fchrt eine recht verstandene Herz-Jesu-Verehrung nicht vom Menschen weg, sondern zum Menschen hin. Somit gilt: Die Verehrung des Herzens Jesu kann dazu beitragen, offen zu sein gegen\u00fcber allen Menschen, besonders aber gegen\u00fcber jenen, die in Not sind.<\/p>\n<p><strong>Herz<\/strong> <strong>Jesu<\/strong> <strong>als<\/strong> <strong>Zeichen<\/strong> <strong>unbedingter<\/strong> <strong>Liebe<\/strong><\/p>\n<p>Das Herz gilt als das meistverwendete und deutlichste Symbol f\u00fcr Liebe. Im christlichen Sinne geht es nicht um irgendeine Liebe. Sie hat eine possessive Zuordnung. Es ist die Liebe Jesu. Das Herz Jesu and\u00e4chtig verehren hei\u00dft dann auch, sich auf die Dimension der Liebe Jesu einzulassen. Sie ist mehr als ein z\u00e4rtliches Gef\u00fchl jenen gegen\u00fcber, die mir sympathisch sind. Sie umfasst auch jene in ganz besonderer Weise, die eigentlich meine \u201eFeinde\u201c sind, die mir gegen\u00fcber negativ gesinnt sind. Das christliche Reizwort lautet \u201eFEINDESLIEBE\u201c. So k\u00f6nnte eine and\u00e4chtige Verehrung des Herzens Jesu bewirken, dass ich mich von seiner Feindesliebe anstecken lasse. Sie ist eine gewaltfreie Liebe, die Eisberge voller Hass und Entzweiung zum Schmelzen bringen k\u00f6nnte, die Spiralen der Gewalt j\u00e4h unterbrechen und Auswege der Entfeindung anbieten k\u00f6nnte. Mit Blick auf das Herz Jesu \u00f6ffnen sich die Geschichten dieses galil\u00e4ischen Wanderpredigers. Immer wieder geht Jesus offensiv gerade auf jene zu, die quer zu den Interessen seines Volkes und der religi\u00f6sen Tradition lebten: Er l\u00e4sst sich vom Z\u00f6llner Zach\u00e4us einladen. Er l\u00e4sst sich auf einen r\u00f6mischen Hauptmann ein, dem Kommandanten einer Armee, die mit brutalen Mitteln das j\u00fcdische Volk unterjochte. Hinter den Rollen und Funktionen sieht Jesus stets das Herz und erkennt das sehns\u00fcchtig suchende Herz des Zach\u00e4us und des Hauptmanns von Kafarnaum.<\/p>\n<p><strong>Herz<\/strong> <strong>Jesu<\/strong> <strong>als<\/strong> <strong>notwendige<\/strong> <strong>Zentrierung<\/strong><\/p>\n<p>Oftmals z\u00e4hlt in der dominierenden Leistungsgesellschaft nicht das Herz. Der Verdr\u00e4ngungswettbewerb in vielen Bereichen des gesellschaftlich-wirtschaftlichen Lebens passt nicht zu einer Herzlogik. Ideologisch definierte Sch\u00f6nheit, St\u00e4rke, Macht, Reichtum und Erfolg sind oftmals die dominierenden Parameter, um soziale Anerkennung zu bekommen. Wer hingegen herzorientiert statt leistungsorientiert lebt, f\u00fcr den oder die tun sich andere Dimensionen auf. Da sind wir dann in der Welt der jesuanischen Gleichnisse, beim barm-HERZ-igen Samariter zum Beispiel, der nicht wie der fromme Priester und pflichtgetreue Tempeldiener die Not seines Mitmenschen \u00fcbersah. Da sind wir in der Welt des barm-HERZ-igen Vaters, der seinem Sohn die Fehltritte nicht moralisierend vorh\u00e4lt, oder bei den Arbeitern im Weinberg, die nicht nach berechenbarer Leistung entlohnt werden. Eine Herzorientierung \u00f6ffnet uns vor allem aber die Welt der Frauen um Jesus: Die Welt einer Mirjam von Magdala, die um ihren geliebten Herrn weinen konnte und in ihrer \u00fcbergro\u00dfen Verzweiflung den Auferstandenen ersp\u00fcrte. Wir sind bei Maria von Betanien, die ihr Herz mit Jesus teilte. Wenn wir nun herzorientiert leben, dann blicken wir zuerst auf das Herz eines Menschen statt auf seine akademischen Grade und Titel. Das Herz wird wichtiger als die dicke Brieftasche und der angesehene Beruf. Die Sch\u00f6nheiten der Menschen mit Beeintr\u00e4chtigungen werden mit Blick auf deren Herz erschlossen. Es geschieht eine Umwertung. Von \u201eUmkehr\u201c sprach der Mann, dessen Herz wir verehren. Wer heute mit Kindern zu tun hat, wer sich auf deren Erfahrungswelt einl\u00e4sst, der oder die wei\u00df, was Herzorientierung bedeutet. Kinder werten andere Menschen prim\u00e4r nach deren Herzensqualit\u00e4t. Ein Kind \u00f6ffnet sich nicht einem Erwachsenen, weil diese Person etwa viel wei\u00df, viel besitzt oder mit besonderen Leistungen aufwerten kann. Die HERZ-lichkeit ist das, was in den Begegnungen von Kindern mit Erwachsenen z\u00e4hlt. Jesus hat daher bewusst ein Kind in die Mitte gestellt und so das Kindsein zum Ma\u00dfstab des Christlichseins genommen.<\/p>\n<p><strong>Das<\/strong> <strong>Herz<\/strong> <strong>des<\/strong> <strong>biblischen<\/strong> <strong>Jesu<\/strong><\/p>\n<p>Und wie kommen wir zu dieser Achtung des Menschlich-Leiblichen, dieser Feindesliebe und Herzorientierung? Von \u201eImitatio Dei\u201c, \u201eNachahmung Gottes\u201c, sprachen christliche Theologen und Theologinnen. \u201eNachfolge\u201c nannte es Jesus in der religi\u00f6sen Sprache seines Volkes. Wenn ich nun den biblischen Jesus und den historischen Jesus von Nazaret als Ma\u00dfstab nehme, kann die Herz-Jesu-Verehrung zu einer befreienden Praxis verhelfen. Sie dient dann nicht der Konservierung bestehender ungerechter Verh\u00e4ltnisse, sondern revolutioniert uns zum Aufbruch in das Reich Gottes.<\/p>\n<p><strong>Herz-Jesu-Verehrung<\/strong> <strong>als<\/strong> <strong>Widerstand<\/strong> <strong>gegen<\/strong> <strong>Ungerechtigkeit<\/strong> <strong>und<\/strong> <strong>Gewalt<\/strong><\/p>\n<p>Herz-Jesu-Bergfeuer brennen zu Beginn des Herz-Jesu-Sonntags. Zeichen der Verbundenheit mit Christus sind die Feuer, die da an einem Fr\u00fchsommerwochenende von Berggipfeln und Bergk\u00e4mmen ins Tal zu den Menschen herunter funkeln. 1796 gab es keine modernen Kommunikationsmittel. Die Feuer waren Signalfeuer f\u00fcr den Landsturm. Auch die Bergfeuer k\u00f6nnen heute als Warnfeuer verstanden werden, beispielsweise gegen die permanenten Belastungen durch den \u00fcberbordenden Transitverkehr, gegen den Verkehrsl\u00e4rm und die krankmachenden Emissionen. Die Herz-Jesu-Verehrung am Herz-Jesu-Freitag verkn\u00fcpft sich mit Fridays-for-Future-Aktivit\u00e4ten. Eine \u201eHerz-Jesu-Bundeserneuerung\u201c tut daher not. Als politisch bewusste Menschen k\u00f6nnen wir das alte Herz-Jesu-Gebet sprechen. Wenn wir um den Segen f\u00fcr unsere Familien und unser Land beten, dann auch darum, dass sich Kinder und Jugendliche gut und frei entfalten k\u00f6nnen. Daher brauchen wir Kinderg\u00e4rten, Schulen und Spielpl\u00e4tze, wo die Bed\u00fcrfnisse der Kleinen unserer Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Wenn wir um St\u00e4rke zum Guten beten, dann auch darum, dass wir Kraft zum Widerstand haben gegen\u00fcber dem, was uns kaputtmacht: Die Transitlawine nur als ein Beispiel. Wenn wir um Hilfe zum Dienst in Gerechtigkeit und Frieden bitten, dann hat dies auch mit einer Willkommenskultur gegen\u00fcber den Fl\u00fcchtlingen zu tun. Wenn, wie es schlie\u00dflich im Herz-Jesu-Gebet hei\u00dft, unser Land nach dem Willen des Herzens Jesu gestaltet sein soll, dann wird der ganze Ver\u00e4nderungsbedarf der politischen Wirklichkeiten greif- und f\u00fchlbar. Dann sehen wir auch die Tausenden kleinen und gro\u00dfen Wirklichkeiten, die heute schon, zumindest ansatzweise, dem Willen Jesu konkrete Gestalt geben. Wer sich dem Herzen Jesu anvertraut, wird selbst ein offenes Herz haben.<\/p>\n<p>Dr. Klaus Heidegger, Vorsitzender der Katholischen Aktion der Di\u00f6zese Innsbruck, Vertreter der Berufsgemeinschaft der Religionslehrerinnen und Religionslehrer f\u00fcr AHS\/BMHS.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Laufe des Kirchenjahres und f\u00fcr die heimische Volkskultur haben in Tirol das Herz-Jesu-Fest und die Herz-Jesu-Verehrung eine einzigartige Bedeutung. Jedes Jahr erneuert das offizielle Land Tirol in einem Festakt das Gel\u00f6bnis zum Herzen Jesu. Landauf landab finden Herz-Jesu-Prozessionen statt. Besonders eindrucksvoll sind die Bergfeuer am Vorabend des Herz-Jesu-Sonntags. In S\u00fcdtirol brennen sie einen Tag&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1,183],"tags":[524],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4149"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4149"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4149\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12108,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4149\/revisions\/12108"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4149"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4149"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4149"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}