{"id":9220,"date":"2023-07-10T19:44:58","date_gmt":"2023-07-10T19:44:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=9220"},"modified":"2025-07-06T09:37:40","modified_gmt":"2025-07-06T09:37:40","slug":"gipfel-seen-huetten-und-joecherhuepfen-in-der-stubaier-gletscherwelt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=9220","title":{"rendered":"Gipfel-, Seen-, H\u00fctten- und J\u00f6cherh\u00fcpfen in der Stubaier Gletscherwelt"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Stub-9-1-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Stub-9-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9224\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Stub-9-1-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Stub-9-1-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Stub-9-1-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Stub-9-1-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Stub-9-1-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><u>Schaufeljoch \u2013 Hildesheimer H\u00fctte (2900 m): <em>1,41 km, Abstieg 230m<\/em><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits in den Wintermonaten wirkt das Stubaier Gletscherskigebiet wie eine brutale Entfremdung vom Nat\u00fcrlichen. Jetzt im Sommer sieht die zerst\u00f6rte Landschaft wie eine Industrielandschaft aus. Sommerskigebiet ist es ohnehin schon lange nicht mehr. Die hochalpine Bergwelt und die verbliebenen Reste des Gletschers wurden mit Technik hergerichtet f\u00fcr das, was dem Massenmensch Spa\u00df machen soll. Wo sonst wilde Natur ist, sind nun planierte Pisten mit k\u00fcnstlich wirkendem Bewuchs, sind gigantische Seilbahnst\u00fctzen tief in den Gletscherboden gebohrt. Auch wir n\u00fctzen diese Technik und lassen uns mit der Gletscherbahn bis auf das Schaufeljoch bef\u00f6rdern. Nach einer kurzen Einkehr in der Gletscherkapelle geht es entlang des mit wei\u00dfem Vlies abgedeckten Gaiskarferners und einer Seitenmor\u00e4ne hinab zur Hildesheimer H\u00fctte. Bei Hildesheim denke ich an meine letztw\u00f6chige Rennradfahrt nach D\u00e4nemark, wo wir in Niedersachsen nach einer herausfordernden Etappe durch das Harzgebirge knapp an Hildesheim vorbeigefahren sind. Hildesheim und Hildesheimer H\u00fctte sind jedenfalls zwei ziemlich kontr\u00e4re Welten, die eine im Flachen und die andere im Steilen, die eine eine Gro\u00dfstadt und die andere eine relativ einsame Alpenvereinsh\u00fctte, die zum Gemeindegebiet S\u00f6lden geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wundersch\u00f6n gelegene Hildesheimer H\u00fctte l\u00e4sst den krankgemachten Gletscher und die Verwundungen rund um das Stubaier Gletscherskigebiet vergessen. Wir sind nun dort, wo keine Lifttrasse mehr in die Gebirgslandschaft geschlagen wurde, wo nur mehr das von Natur Geformte die \u00e4u\u00dfere Welt bestimmt und meine innere Welt wieder etwas ins Gleichgewicht kommt, was bei den schmalen Pfaden doch nicht unwichtig ist. Etwas unterhalb der H\u00fctte liegt ein gro\u00dfer Gletschersee, auf dem Eisschollen schwimmen. Eine freundliche Hilfskraft schreibt mit wei\u00dfer Kreide und sch\u00f6ner Schrift die Speisekarte auf eine Tafel und tr\u00e4gt wie unten im Tal die Menschen Birkenstock-Sandalen. Es ist warm und im Blau des Himmels sind noch wenig Wolken. Eine kleine Erhebung in H\u00fcttenn\u00e4he l\u00e4dt zum Staunen der Bergwelt ein, Blicke zu den Bergriesen \u2013 ganz m\u00e4chtig das Zuckerh\u00fctl, das von dieser Seite aber mit der Farbe des Zuckers nichts mehr gemein hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-8-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-8-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9225\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-8-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-8-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-8-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-8-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-8-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><u>Hildesheimer H\u00fctte \u2013 Siegerlandh\u00fctte (2710 m): <em>5km, 330 Hm Aufstieg, 430 Hm Abstieg<\/em><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das hochalpine Farbenspiel begleitet uns nun weiter auf dem Steig zur Siegerlandh\u00fctte. Der mit Gletscherausr\u00fcstung und Seil beladene Rucksack macht das Gehen weniger leichtf\u00fc\u00dfig. Die Landschaft ist ph\u00e4nomenal. Zun\u00e4chst geht es auf gut markiertem Steig hinab Richtung Windachtal und dann hinauf auf ein Joch, das Gamsplatzl, von dem aus sich die Siegerlandh\u00fctte bereits sehen l\u00e4sst. Unterhalb des Steiges strahlt in t\u00fcrkiser Farbe der Triebenkarsee. F\u00fcr ein Baden darin haben wir aber keine Zeit. Er l\u00e4ge auch zu tief. Die Siegerlandh\u00fctte ist umgeben von Dreitausendern im Talschluss des Windachtales. Vor rund einem Jahr war ich mit lieben Menschen hier, als wir die \u00dcberschreitung von der M\u00fcllerh\u00fctte \u00fcber die Sonnklarspitze wagten. Damals \u2013 es war Mitte Juni \u2013 hatte die H\u00fctte aber noch geschlossen. Heute wird sie zum Ort einer Mittagspause mit Kaspresskn\u00f6del. Auf dem Dach dieser H\u00fctte ist inzwischen eine Photovoltaik-Anlage. Die aufgrund des Klimawandels fehlenden Schneemengen im hinteren \u00d6tztal f\u00fchrten zu weniger Wasser, was die urspr\u00fcngliche Stromerzeugung durch eine eigene Wasserkraftanlage zunichte machte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-7-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-7-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9227\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-7-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-7-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-7-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-7-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-7-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><u>Siegerlandh\u00fctte \u2013 Hofmannspitze (3113m): <em>5,34 km; 650 m Aufstieg, 290 m Abstieg<\/em><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen haben sich Wolken zusammengeschoben. Es folgt ein H\u00f6henanstieg auf die Windachscharte und von dort durch eine beeindruckende Bergwelt hinunter zum Gro\u00dfen Timmeler Schwarzsee, dann hinauf durch ein einzigartiges Moorgebiet und zum Schluss etwas steiler hinauf \u00fcber alte aufgeweichte Schneefelder. Es hat stark zu regnen begonnen. Vom Schwarzwandjoch (3040 m) sind es nur mehr ein paar Meter zur Hofmannspitze. Es tut gut, den doch etwas schweren Rucksack etwas abzulegen und leichtf\u00fc\u00dfig auf den Gipfel zu gehen. Der Regen hat aufgeh\u00f6rt. \u00d6stlich hat sich nun das f\u00fcr mich bekannte Panorama \u00fcber dem \u00dcbeltalferner entfaltet, der sich zwischen der nahen und doch so unbesteigbaren Schwarzwandspitze, der Sonnklarspitze \u2013 mit der ich eine knifflig-stressige Kletterstelle verbinde, dem Wilden Pfaff und dann unserem morgigen Ziel, dem formsch\u00f6nen Wilden Freiger-Massiv in einem sch\u00f6nen flachen Bogen wie ein Gletscherfluss ins Ridnauntal hinunterzieht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-6-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-6-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9228\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-6-1024x768.jpeg 1024w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-6-300x225.jpeg 300w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-6-768x576.jpeg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-6-1536x1152.jpeg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-6-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><u>Hofmannspitze \u2013 Becherhaus (3154 m): <em>3,74km, 190 m Aufstieg, 110 m Abstieg<\/em><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vom Gipfel der Hofmannspitze l\u00e4sst sich un\u00fcbersehbar das Tagesziel, das Becherhaus, sehen. Es thront stolz auf der Spitze eines pyramidenf\u00f6rmigen Gipfels. Unsere Route f\u00fchrt nun in einem Halbbogen \u00fcber den \u00dcbeltalferner. Stangen weisen den besten Weg. Wir haben zwei Seilschaften gebildet. Teils sinken wir bis zu den Knien im faulen Schnee ein. An manchen Stellen gluckst es unter dem Eis. An anderen Stellen hei\u00dft es, durch Schmelzwasser zu waten. Zum Gl\u00fcck bew\u00e4hren sich meine neuen Bergschuhe als wasserfest. Ich denke an die Klimademonstration, die heute von Letzter Generation und Science for Future gemeinsam mit verschiedenen Street-Bands stattgefunden hat \u2013 gerne w\u00e4re ich da dabei gewesen. Was die Wissenschaft \u00fcber Kipppunkte schreibt, was in den Medien gen\u00fcgend oft festgestellt wurde \u2013 eine Erw\u00e4rmung des Klimas, die global bereits jenseits der 2 Grad angekommen ist und im Alpenraum auf eine Erw\u00e4rmung von 6 Grad plus zusteuert, das wird hier auf der schmelzenden Masse des \u00dcbeltalferners so schmerzlich sp\u00fcrbar. Wir passieren die M\u00fcllerh\u00fctte. Vor einigen Jahren war sie noch vollst\u00e4ndig von Eis umgeben. Jetzt liegt der Gletscher ein gro\u00dfes St\u00fcck unter ihr. F\u00fcr uns ist es sicherheitstechnisch von Vorteil, dass wir dann die steile Schneeflanke hinauf zum Grat, der zum Becherhaus f\u00fchrt, in aufgeweichtem Schnee gehen k\u00f6nnen. Die Steigeisen bleiben im Rucksack. Mit einem Schnaps und einer kleinen Schelte, dass wir zu sp\u00e4t zum Abendessen kommen, begr\u00fc\u00dft uns der H\u00fcttenwirt auf dem ausgebuchten Becherhaus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-10-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-10-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9222\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-10-768x1024.jpeg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-10-225x300.jpeg 225w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-10-1152x1536.jpeg 1152w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-10-1536x2048.jpeg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-10-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><u>Becherhaus \u2013 Wilder Freiger 3418 m: <em>1,29 km, 230 m Aufstieg<\/em><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Nacht war verbunden mit einem Lager, in dem es zu warm war und mich das Kopfweh wachhielt. So freute ich mich schon lange auf das Hellwerden und einen wundersch\u00f6nen Sonnaufgang an einem besonderen Tag. Wir haben eigentlich fast nur Abstieg vor uns und keine Eile, fr\u00fchst\u00fccken gem\u00fctlich und starten erst sp\u00e4ter los. Etliche Seilschaften sind schon aufgebrochen. Heute haben wir aus der Sicht des Bergsteigens Wettergl\u00fcck. Jedes Mal erlebe ich die Blockkletterei vom Becherhaus hin\u00fcber zum Signalkopf wieder anders. Schwierige Stellen sind gro\u00dfteils mit Stahlseil und manchen Eisentritten versichert. Es ist wieder sehr sch\u00f6n, wie wir als Gruppe unterwegs sind, achtsam aufeinander eingehend, sich auch gegenseitig Sicherheit schenkend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Wilder Freiger \u2013 Roter Grat \u2013 Freigersee \u2013 N\u00fcrnbergerh\u00fctte (2265 m): <em>6,47 km, Aufstieg 20m, Abstieg 1140 m<\/em><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viele Routen f\u00fchren auf den Wilden Freiger: vom Becherhaus \u00fcber Signalkopf, die Normalroute von der N\u00fcrnberger H\u00fctte, von der Sulzenauh\u00fctte \u00fcber den M\u00fcllergrat oder \u00fcber die Seescharte. Eine neue Route lerne ich diesmal kennen. Sie f\u00fchrt in leichten Blockklettereien auf den Gipfel Roter Grat und von dort \u00fcber Blockgestein und aufgeweichte Schneefelder hinunter zum Freigersee. Die Route ist gut markiert und nie wirklich schwer. Am Gipfel des Roter Kogel mit dem neuen Holzgipfelkreuz tun sich wieder neue Perspektiven auf. Schon von weitem strahlt der t\u00fcrkis-gr\u00fcne Freigersee entgegen, auf dem noch ein paar schneewei\u00dfe Eisbrocken schwimmen. Ich bin nicht der einzige, der sich heute vom eiskalten Wasser erfrischen l\u00e4sst und darin schwimmt. \u00dcber eine Traumlandschaft von abgeschliffenem Gestein und zwischendrin wieder moosbedeckten Stellen mit Wollgras geht es hinaus zur N\u00fcrnberger H\u00fctte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-12-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-12-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9226\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-12-768x1024.jpeg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-12-225x300.jpeg 225w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-12-1152x1536.jpeg 1152w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-12-1536x2048.jpeg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/stub-12-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><u>N\u00fcrnberger H\u00fctte \u2013 Stubaital \u2013 Abschluss: <em>5,72 km, Abstieg 870 m<\/em><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein besonderes Lob verdient wohl das Team auf der N\u00fcrnberger H\u00fctte. Sie sind freundlich und es gibt sogar ein eigenes vegetarisches Bergsteigeressen. Mit diesem und dunklem Weizenbier gest\u00e4rkt \u2013 vor allem aber mit Dankbarkeit f\u00fcr diese beiden Tage, f\u00fcr Menschen, mit denen es sch\u00f6n ist, gemeinsam unterwegs zu sein, f\u00fcr eine generationen\u00fcbergreifende Harmonie von 11 Bergverliebten, f\u00fcr eine gute Tourenplanung und kompetente Tourenf\u00fchrung, f\u00fcr den Haller Alpenverein, der dies erm\u00f6glicht, geht es begleitet vom Duft der Ziegenb\u00f6cke den Felsensteig hinunter zur Bsuchalm und hinaus zur Stubaier Gletscherstra\u00dfe. Es war eine Traumrunde mit einem Traumteam.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img alt=\"\"\/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img src='http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Stub-9-1-768x1024.jpg' class='thumbnail' \/>Schaufeljoch \u2013 Hildesheimer H\u00fctte (2900 m): 1,41 km, Abstieg 230m Bereits in den Wintermonaten wirkt das Stubaier Gletscherskigebiet wie eine brutale Entfremdung vom Nat\u00fcrlichen. Jetzt im Sommer sieht die zerst\u00f6rte Landschaft wie eine Industrielandschaft aus. Sommerskigebiet ist es ohnehin schon lange nicht mehr. 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