{"id":9281,"date":"2023-07-26T07:20:08","date_gmt":"2023-07-26T07:20:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=9281"},"modified":"2023-07-29T18:39:30","modified_gmt":"2023-07-29T18:39:30","slug":"drei-tage-mit-dem-alpenverein-hall-in-der-gletscherwelt-der-oetztaler-alpen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=9281","title":{"rendered":"Drei Tage mit dem Alpenverein Hall in der Gletscherwelt der \u00d6tztaler Alpen"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_072829-1-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_072829-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9287\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_072829-1-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_072829-1-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_072829-1-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_072829-1-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_072829-1-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Freitag, 21. Juli 2023: Vent \u2013 Rofenh\u00f6fe \u2013 Hochjoch-Hospiz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-container-2 wp-block-gallery-1 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Mein \u00d6ko-Bewusstsein setzt ein Zeichen. Eine \u00f6ffentliche Anfahrt von Innsbruck bis Vent ist einfach zu machen und entspricht dem, was der Alpenverein als Naturschutzverein propagiert. In diesem Sommer, im hei\u00dfesten Juli der Messgeschichte, in dem allerorten die W\u00e4lder aufgrund von D\u00fcrren brennen, in dem die Auswirkungen des Klimawandels wieder besonders drastisch in vielen Gegenden sp\u00fcrbar sind, braucht es ein m\u00f6glichst klimaneutrales Verhalten. Das Klimaticket ist f\u00fcr solche Unternehmungen ein zus\u00e4tzlicher Anreiz. Regionalexpress Innsbruck nach \u00d6tztal Bahnhof. Da bin ich an diesem Freitagvormittag fast alleine im Zug, w\u00e4hrend sich auf der Inntal-Autobahn schon der Fr\u00fchmorgenverkehr w\u00e4lzt. F\u00fcnf Minuten Zeit zum Umsteigen in \u00d6tztal-Bahnhof, aber der Bus nach S\u00f6lden w\u00fcrde ohnehin den Anschluss abwarten. Wir sind zu zweit im Bus, w\u00e4hrend sich auf der \u00d6tztaler Landesstra\u00dfe ein Blechwurm durch die D\u00f6rfer und die Talstufen windet. Erst in S\u00f6lden f\u00fcllt sich dann der Bus mit Bergwandernden, der \u2013 wieder ein direkter Anschlussbus \u2013 nach Vent hineinf\u00e4hrt. Jedenfalls ist es gut, m\u00f6glichst schnell aus diesem Ort herauszukommen, die Gaislachkogelbahn mit den 007-Werbetafeln &#8211; sie passen so zur Art des Action-Tourismus hier! &#8211; und die Hotels, die links und rechts f\u00fcr die Massen Spalier stehen, hinter mir zu lassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Von Vent bis zu den Rofenh\u00f6fen sind es nur etwas mehr als 100 H\u00f6henmeter und rund einen Kilometer Wanderweg. Die entspannende Anfahrt mit den \u00d6ffis schenkt mir Zeit, um bis zum Ausgangsort verweilend zu gehen. Noch scheint die Sonne und im Osten blickt die Spitze des Ramolkogels zwischen den Wolken heraus. Auf dem Wanderweg wurden in Abst\u00e4nden mit Steinen angepasste Kunstobjekte geschaffen. Kraftvolle Haflinger weiden auf den Almwiesen. Dort, wo das alte Gipfelkreuz der Wildspitze steht, wird auch deren braun-schwarze Gipfelpyramide sichtbar. Zum Schluss geht es \u00fcber eine H\u00e4ngebr\u00fccke hoch \u00fcber der Schlucht zu den Rofenh\u00f6fen und den Gasth\u00e4usern, die heute das Bild dieses h\u00f6chstgelegenen Weilers der Alpen pr\u00e4gen. Von den Mauerl\u00e4ufern, die in den Felsflanken der Rofenache heimisch sind, sah ich nichts. Es ist Brutzeit. Die kleine Kapelle zu Heiligen Theresa ist geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir warten noch das kr\u00e4ftige Gewitter ab. F\u00fcr den 400-H\u00f6henmeter-Anstieg bis zum Hochjoch-Hospiz (2413 m) haben wir keine Eile. Die Wanderung auf gutem Steig hoch \u00fcber der Schlucht der Rofenache ist bereits ein eindrucksvolles Naturerlebnis: nach den Rofenh\u00f6fen zun\u00e4chst noch ein kultiviertes Almwiesengel\u00e4nde, dann vorbei an der Materialseilbahn der Vernagth\u00fctte, sp\u00e4ter wird der m\u00e4chtige Vernagtbach auf einer Holzbr\u00fccke \u00fcberquert. Mit dem Timing hatten wir Wettergl\u00fcck. Erst kurz vor der H\u00fctte beginnt es wieder zu regnen. Das imposante dreist\u00f6ckige Geb\u00e4ude aus Natursteinen und mit den typischen rot-wei\u00df-roten Fensterl\u00e4den und einem steilen Satteldach thront stolz auf den steilen Flanken s\u00fcdlich der Guslarspitzen. Von der H\u00fctte aus lie\u00dfen sich eine F\u00fclle an bekannten Dreitausendern in Tagesetappen ersteigen \u2013 alles aber Gletscherrouten in h\u00f6herem Schwierigkeitsgrad. Wir haben Zeit f\u00fcr einen gem\u00fctlichen H\u00fcttenabend.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_142053-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_142053-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9284\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_142053-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_142053-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_142053-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_142053-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_142053-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Samstag, 22. Juli 2023: Hochjoch-Hospiz \u2013 Brandenburger Haus &#8211; Dahmannspitze<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin beschenkt mit ausreichend Schlaf im Lager unter dem Dach, einem guten Fr\u00fchst\u00fcck, mit einem Panoramablick rundherum und einer motivierten Gemeinschaft. Lange sitze ich morgens vor dem gro\u00dfen Schutzhaus. Wir haben keine Eile. Bis zum Brandenburger Haus sind es etwas mehr als 1000 H\u00f6henmeter. Regenwolken verziehen sich und geben blauen Himmel frei. Das Wetter passt f\u00fcr unseren Plan heute. Tief unten in der Schlucht rauscht die Rofenache und gegen\u00fcber haben andere B\u00e4che Einschnitte in die steilen Flanken gezogen. Die Farben der Bergblumen wirken im Licht der Morgensonne noch einmal st\u00e4rker. &nbsp;Ein Steig schl\u00e4ngelt sich in Serpentinen hinauf. Jeder H\u00f6henmeter gibt neue Blicke auf die Bergwelt frei. Es geht entlang der steilen S\u00fcdflanke der Guslarspitzen und der Steig ist noch etwas nass vom gestrigen Gewitterregen. Oben am Kesselwandferner bilden wir drei Seilschaften. Teils ist der Gletscher noch mit dem aufgeweichten Fr\u00fchjahrsschnee bedeckt, teils kommt darunter das gr\u00e4ulich-graue Gletschereis hervor. Es ist wichtig, hier angeseilt zu gehen, auch wenn alte Spuren die Richtung zum Brandenburger Haus weisen. Un\u00fcbersehbar thront es von weitem sichtbar wie ein Gletscherschloss \u00fcber dem Kesselwandferner und dem weiten Gletscherbecken des Gepatschferners. Wei\u00dfe Wolken umwehen die Dahmannspitze, den Hausberg. Gleich zweimal gehe ich die rund 200 H\u00f6henmeter von der H\u00fctte \u00fcber Granitsteine und ein kurzes Firnfeld auf den Gipfel. Das breite Gipfelplateau mit der F\u00fclle an Steinmandln bietet einen gro\u00dfartigen Rundumblick: in den Norden zum Glockturm und auch die Kaunertaler Gletscherstra\u00dfe wird dort etwas sichtbar. Beeindruckend ist vor allem die Eismasse des Gepatschferners mit der Gipfelkuppe der Wei\u00dfseespitze. M\u00e4chtig ragt die Wei\u00dfkugel im Westen heraus und im Osten, oberhalb vom Kesselwandferner, liegt das morgige Etappenziel und die Kr\u00f6nung unserer Tour: der Fluchtkogel.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Brandenburger Haus auf 3277 m ist in vieler Hinsicht besonders. Wer Rekorde und Superlative mag, wird hier f\u00fcndig. Das noch urspr\u00fcngliche Schutzhaus ist das h\u00f6chste weit und breit. Das hat auch mit seiner Geschichte zu tun, die wenig r\u00fchmlich ist. Die nationalsozialistisch gesinnte Sektion Mark Brandenburg, von der J\u00fcdinnen und Juden ausdr\u00fccklich ausgeschlossen waren, wollte zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit einem k\u00fchnen Bauwerk am Scheidepunkt zwischen Gepatsch- und Kesselwandferner ihrem heroischen Eroberergeist einen markanten Ausdruck verleihen. Das ist tats\u00e4chlich gelungen. Auf einem soliden Grundstockwerk wurden noch weitere drei Stockwerke aus Stein gemauert. Granitsteine gibt es oberhalb der H\u00fctte ja genug. Die bunten tibetischen Fahnen, die Solaranlage auf dem Dach und eine \u00f6kologische Kompostieranlage sind Zeichen des neuen Jahrhunderts. Und auch die Bereitschaft, ein dunkles Kapitel nicht zu verschweigen: Am Eingang der H\u00fctte erinnert eine Tafel an die Geschichte und zieht daraus Lehren f\u00fcr die Jetztzeit: Zwischen dem Edelwei\u00df-Logo des AV und einem Davidstern steht: \u201eGegen Intoleranz und Hass uns Bergsteigern zur Mahnung \u2026 uns ist es eine St\u00e4tte der Freundschaft und Begegnung f\u00fcr alle Bergsteiger, unabh\u00e4ngig von Nationalit\u00e4t, Religion oder Hautfarbe \u2026\u201c Das H\u00fcttenteam mit tschechischem und rum\u00e4nischem Hintergrund ist sehr freundlich und wirkt, trotz der vollen H\u00fctte, nicht gestresst. Im Eingangsbereich klimpert es nach Steigeisen, Pickel und anderen Eisger\u00e4ten. Wer hier heraufkommt, muss \u00fcber spaltenreiche Gletscher.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/flucht-abstieg-1-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/flucht-abstieg-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9282\" srcset=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/flucht-abstieg-1-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/flucht-abstieg-1-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/flucht-abstieg-1-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/flucht-abstieg-1-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/flucht-abstieg-1-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Sonntag, 23. Juli 2023: Brandenburger Haus \u2013 Fluchtkogel &#8211; Vernagth\u00fctte &#8211; Vent<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein drittes Mal steige ich um 5.00 morgens zum Sonnenaufgang auf die Dahmannspitze. Tief unten im weiten Becken des Gepatschferners leuchten die Stirnlampen jener, die schon zu n\u00e4chtlicher Stunde zur Wei\u00dfkugel aufgebrochen sind. F\u00fcr uns Fr\u00fchaufstehende beginnt das Farbenwunder eines Sonnenaufgangs auf 3.400 Meterm bei wolkenlosem Himmel. Der zun\u00e4chst so kleine goldene Ball geht genau \u00fcber dem Wildspitzmassiv auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Gletschertour beginnt unterhalb der Felsflanke, auf dem das Brandenburger Haus steht. Hier ist der Kesselwandferner zun\u00e4chst noch flach. Spuren von gestern sind im alten Schnee. Angeseilt und mit Steigeisen geht es \u00fcber so manche Spalten hin zu dem steileren Gipfelaufbau. Auf die Kompetenz und Erfahrung der Tourf\u00fchrenden des Haller Alpenvereins kann ich mich wieder voll verlassen. Ein gutes Gef\u00fchl! Kurz vor dem Gipfelaufbau ist eine l\u00e4ngere Querung und die Steigspuren sind etwas vereist. In solchen Momenten f\u00fchle ich mich nicht so sicher. Da w\u00fcnsche ich mir auch, dass die Steigeisen nicht aus abgestumpftem Aluminium w\u00e4ren, sondern mit scharfen Stahlspitzen. Der Gipfelaufbau selbst ist leicht zu schaffen. 3500 Meter und ein gro\u00dfartiger Rundumblick!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Abstieg vom Guslarjoch f\u00fchrt zun\u00e4chst eine Schneeflanke hinunter. Der Schnee ist aufgeweicht und es l\u00e4sst sich in der Steilheit gut stapfen. Der Guslarferner hat gro\u00dfteils seine wei\u00dfe Schutzschicht verloren. Hier hei\u00dft es auf Spalten aufpassen. Je weiter wir nach unten kommen, desto mehr Schmelzwasser sammelt sich in unz\u00e4hligen B\u00e4chlein, die in kleinen Spalten wieder verschwinden. <\/p>\n\n\n\n<p>Meine Gedanken und Gef\u00fchle vermischen sich mit der Dankbarkeit, diese gro\u00dfartige Bergwelt in einer AV-Gemeinschaft erleben zu k\u00f6nnen, und der Wahrnehmung dessen, was mit den Gletschern geschieht. In drei\u00dfig Jahren, so die neuesten wissenschaftlichen Prognosen, wird es den Guslarferner nicht mehr geben \u2013 und auch nicht den Kesselwandferner und vielleicht werden vom noch so beeindruckenden Gepatschferner nur mehr  Reste \u00fcbrig sein. J\u00e4hrlich, so die wissenschaftlich abgesicherten Ergebnisse, gehen die Gletscher um rund 30 H\u00f6henmeter zur\u00fcck. Der jetzt vom Schmelzwasser der Gletscher m\u00e4chtige Vernagtbach, entlang dem wir von der Vernagth\u00fctte  ins Tal hinunter gehen, wird vielleicht nur mehr ein Rinnsal sein und die Vegetation wird sich ver\u00e4ndert haben. Mit Blick auf die B\u00e4che musste ich bei dieser Tour immer wieder an die Pl\u00e4ne der TIWAG denken, die hinteren Gew\u00e4sser des \u00d6tztales bis zu 80 Prozent ins Kaunertal ableiten zu wollen \u2013 ein monstr\u00f6ses Bauwerk, das erst dann fertiggestellt sein w\u00fcrde, wenn die Gletscher nochmals um viele hundert H\u00f6henmeter zur\u00fcckgegangen sein werden. Dem Alpenverein bin ich doppelt dankbar: dass er zum einen gegen zerst\u00f6rerische Monsterprojekte kompetent Stellung bezieht und zum anderen in seinen Sektionen Menschen zusammenf\u00fchrt, die gemeinsam gro\u00dfartige Bergwelt erleben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img src='http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/20230722_072829-1-768x1024.jpg' class='thumbnail' \/>Freitag, 21. Juli 2023: Vent \u2013 Rofenh\u00f6fe \u2013 Hochjoch-Hospiz Mein \u00d6ko-Bewusstsein setzt ein Zeichen. 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