{"id":12500,"date":"2026-04-19T15:17:19","date_gmt":"2026-04-19T15:17:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=12500"},"modified":"2026-04-19T19:36:51","modified_gmt":"2026-04-19T19:36:51","slug":"unbewaffnet-entwaffnender-frieden-nachdenken-ueber-die-friedensmission-von-papst-leo-xiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=12500","title":{"rendered":"Unbewaffnet entwaffnender Frieden: Nachdenken \u00fcber die Friedensmission von Papst Leo XIV."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Friedensfahne.png\"><img loading=\"lazy\" width=\"454\" height=\"340\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Friedensfahne.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-12501\" srcset=\"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Friedensfahne.png 454w, https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Friedensfahne-300x225.png 300w\" sizes=\"(max-width: 454px) 100vw, 454px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>\u201eSelig sind die Friedensstifter! Wehe jedoch denen, die die Religionen und selbst den Namen Gottes f\u00fcr ihre milit\u00e4rischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke verbiegen und damit das Heilige in Schmutz und Finsternis ziehen!&#8220;<br><\/em>Leo XIV. in Bamenda, Kamerun, am 17.4.2026<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Die p\u00e4pstliche Kernbotschaft in drei Worten<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>\u201eUnbewaffnet entwaffnender Frieden\u201c ist eine geniale Begriffskombination. Sie schafft es, eine komplexe Wirklichkeit in k\u00fcrzest m\u00f6glicher Form auf den Punkt zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ist zum einen der eindeutig programmatische Begriff \u201e<strong><em><u>unbewaffnet<\/u><\/em><\/strong>\u201c. Unbewaffnet erinnert an das Motto der Friedenskundgebungen, an denen ich vor Jahrzehnten in Zeiten der NATO-Nachr\u00fcstung teilgenommen hatte. Dort hie\u00df es: \u201eFrieden schaffen ohne Waffen\u201c. Der Begriff \u201eunbewaffnet\u201c dr\u00fcckt zugleich noch mehr aus. Zum einen steckt in diesem Adjektiv eine Eigenschaft und eine Haltung. Es k\u00f6nnte auch als Partizip verstanden werden, das sich vom Verb \u201eunbewaffnen\u201c bzw. von der Seinsbestimmung \u201enicht bewaffnet sein\u201c ableiten lie\u00dfe. In der Muttersprache von Papst Leo hei\u00dft der Begriff \u201eunarmed\u201c. Es hei\u00dft nicht \u201edisarmed\u201c. In unbewaffnet (unarmed) steckt die Freiwilligkeit. Man wird nicht gezwungen, keine Waffen bei sich zu haben. \u201eDisarmed\u201c w\u00e4re beispielsweise dann der Fall, wenn jemandem eine Waffe weggenommen wird. Unarmed hingegen ist die freiwillige Entscheidung, ohne Waffen zu leben. Es geht also in einem ersten Schritt nicht um einen \u201eentwaffneten\u201c Frieden, wie es in ungenauen \u00dcbersetzungen manchmal auch hei\u00dft. Freilich bedeutet es nicht \u201ewehrlos\u201c zu sein. Die Kampagnen des Bund f\u00fcr Soziale Verteidigung lauten programmatisch &#8222;wehrhaft ohne Waffen&#8220;. Unbewaffnet als Seinseigenschaft ist der Einstieg in eine andere Lebenshaltung und Politik, die auf Waffen verzichtet und aus der dann der Prozess der Entwaffnung folgt. Aus der strategischen Logik des \u201eunbewaffnet sein\u201c folgt die Strategie und Dynamik der Entwaffnung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em><u>Entwaffnend<\/u><\/em><\/strong> als Partizip von \u201eentwaffnen\u201c ist die aktive und logische Konsequenz, die mit \u201eunbewaffnet\u201c verkn\u00fcpft ist. Wer selbst unbewaffnet ist, steigt ein in die Logik des Entwaffnens. Im politischen Jargon wird von einer \u201eAbr\u00fcstungslogik\u201c gesprochen. Ein zentrales Motiv stammt aus der Hebr\u00e4ischen Bibel. Dort hei\u00dft es, dass \u201eSchwerter in Pflugscharen und Lanzen in Winzermesser umgeschmiedet\u201c werden sollen. Es ist die Logik, den Feind zu \u201eentwaffnen\u201c, es ist die Logik der Bergpredigt, die Feinde so zu lieben, dass sie von selbst ihre Waffen fallen lassen; es ist die entwaffnende Logik der paradoxen Intervention der \u201erechten-linken-Backe\u201c-Kombination und der zus\u00e4tzlichen Meile. In politische Sprache \u00fcbersetzt ist es die Friedensdividende. Statt die Milliarden in R\u00fcstung zu stecken, werden die Mittel f\u00fcr soziale, bildungspolitische oder \u00f6kologische Ziele verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Unbewaffnet entwaffnend kann dann so mit dem Nomen <strong><em><u>Frieden<\/u><\/em><\/strong> in Verbindung gebracht werden. Das hei\u00dft: Frieden entsteht aus dem Prinzip \u201eunbewaffnet entwaffnend\u201c. Frieden und Sicherheit beruhen dann nicht auf einer Ansammlung von Waffen und R\u00fcstungsg\u00fctern und einer milit\u00e4rischen Abschreckung oder Kriegsf\u00fchrung, sondern auf dem ganzen breiten Instrumentarium nicht-milit\u00e4rischer Sicherheits- und Friedenspolitik. Dazu z\u00e4hlen zum Beispiel Konzepte einer Sozialen Verteidigung vor allem aber eine Friedenspolitik im Rahmen internationaler Organisationen wie den Vereinten Nationen oder der OSZE auf europ\u00e4ischer Ebene.<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Leos entwaffnende Botschaft bei seinem Papstbesuch in Afrika<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>Die Kriegsherren tun so, als ob sie nicht w\u00fcssten, dass ein Augenblick gen\u00fcgt, um zu zerst\u00f6ren, dass aber oft ein ganzes Leben nicht ausreicht, um wiederaufzubauen. \u2026 Sie tun so, als s\u00e4hen sie nicht, dass Milliarden von Dollars verbraucht werden, um zu t\u00f6ten und zu verw\u00fcsten, dass man jedoch nicht die Mittel findet, um zu heilen, zu erziehen und wiederaufzurichten.&#8220;<\/em> (Leo XIV. in Bamenda)<\/p>\n\n\n\n<p>In der zweiten Osterwoche besuchte Papst Leo einige afrikanische Staaten. Diesmal konnte ich mir Zeit nehmen, seine Reden, Ansprachen und Begegnungen genau zu verfolgen. Ich gestehe: Manchmal hatte ich fast Tr\u00e4nen in den Augen, weil ich merkte: So klar und deutlich sollten die M\u00e4chtigen dieser Welt reden und handeln. Leo XIV. scheut sich nicht, die politischen Verantwortungstr\u00e4ger klar anzusprechen. Die Polemiken der Trump-Regierung f\u00fchrten darauf zu noch mehr internationaler Aufmerksamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Da war zun\u00e4chst der Besuch in Algerien. \u201eDie Welt d\u00fcrstet nach Frieden. Es ist genug mit den Kriegen, mit ihren leidvollen H\u00e4ufungen von Toten, Zerst\u00f6rungen und Vertriebenen!&#8220; In Algier setzt der Papst vor allem auf den Dialog der Religionen, der zum Frieden beitragen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>In Kamerun besuchte der Papst im Nordwesten die Stadt Bamenda und ebendort ein Zentrum, in dem f\u00fcr Frieden gearbeitet wird. Wen Leo XIV. meinte, als er den Missbrauch religi\u00f6ser Symbole f\u00fcr politische Propaganda verurteilte, war klar. Er musste den amerikanischen Pr\u00e4sidenten, der sich selbst in KI-Bildern in der Pose von Jesus Christus sieht, nicht nennen. Leo sagte, wer Gott f\u00fcr milit\u00e4rische oder wirtschaftliche Interessen missbrauche, beschmutze das Heilige und verh\u00f6hne Millionen Gl\u00e4ubige. In der gegenw\u00e4rtigen Machtpolitik liege eine zerst\u00f6rerische Logik. Es dauere nur Sekunden, St\u00e4dte in Schutt zu legen, doch Jahrzehnte, um sie wieder aufzubauen. Milliarden fl\u00f6ssen in Waffen, Raketen und Drohkulissen, w\u00e4hrend Schulen, Krankenh\u00e4user und humanit\u00e4re Hilfe leer ausgingen. Der Papst redete den \u201emasters of war\u201c \u2013 so seine Bezeichnung, die an den Titel eines Songs von Bob Dylan erinnert \u2013 ins Gewissen.<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Botschaft von Papst Leo zum Friedenstag 2026<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Immer wieder greift Papst Leo sein Motiv vom \u201eunbewaffnet entwaffnenden Frieden\u201c auf. \u201eDie Welt wird nicht durch noch mehr Waffen gerettet \u2026\u201c So begann Papst Leo seine Ansprache zu Beginn des Jahres 2026. Es sollte ein \u201eJahr des Friedens\u201c werden. An diesem Tag wurde auch die Botschaft des Papstes zum Weltfriedenstag offiziell verk\u00fcndet. Es gelte, die Logik von Gewalt und Krieg abzulehnen und sich f\u00fcr einen echten Frieden einzusetzen, der auf der Logik von Gewaltfreiheit und Gerechtigkeit aufbaue. Es m\u00fcsste ein Frieden sein, der nicht auf Angst und Drohung und damit auf Waffen und ihren Systemen aufbaut. Jede Form von sichtbarer oder systemischer Gewalt m\u00fcsse abgelehnt werden. Schon zuvor rief der Papst auf: &#8222;Entwaffne deine Hand und noch zuvor dein Herz. Der Friede ist unbewaffnet und entwaffnend. Er ist keine Abschreckung, sondern Geschwisterlichkeit, kein Ultimatum, sondern Dialog. Er wird nicht als Ergebnis von Siegen \u00fcber den Feind kommen, sondern als Ergebnis der Aussaat von Gerechtigkeit und mutiger Vergebung.&#8220; Augustinerm\u00f6nche wie Papst Leo XIV. wollen bewusst in der Tradition des Apostels Paulus stehen. In seinen Briefen hat dieser eine friedenspolitische Steilvorlage gegeben. Seine Metapher ist die R\u00fcstung Gottes. Wer sich den G\u00fcrtel der Wahrheit und den Brustpanzer der Gerechtigkeit anlegt, wer in die Schuhe des Friedens schl\u00fcpft und das Schild des Glaubens und das Schwert des Geistes nimmt und am Kopf den Helm des Heils tr\u00e4gt, der wird stark und standhaft sein im Kampf gegen die M\u00e4chte des B\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Unbewaffnet entwaffnend als Antithese zu einer Kriegswelt<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Botschaft vom unbewaffnet entwaffnenden Frieden findet in einem historischen Kontext statt, in der m\u00e4chtige Nationen wieder auf Krieg setzen und weltweit gigantische Aufr\u00fcstungsprozesse laufen. Leos Ansage ist daher eine prophetische Kritik mit klaren Adressaten. Beim Palmsonntagsgottesdienst sagte Leo: &#8222;Gott h\u00f6rt nicht auf die Gebete derer, die Krieg f\u00fchren.&#8220; Wen er meinte, war klar: Der US-amerikanische Kriegsminister Pete Hegseth betete, dass die Kugeln der amerikanischen Soldaten gut treffen m\u00f6gen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit seinem Amtsantritt hat sich Papst Leo gegen jeden der aktuellen Kriege gewendet und immer wieder neu zu Waffenstillstand und einer R\u00fcckkehr zur Diplomatie aufgerufen. Zuletzt hatte der Papst mit deutlichen Worten den US-amerikanisch-israelischen Angriffskrieg gegen den Iran verurteilt und als v\u00f6lkerrechtswidrig bezeichnet. Wenn US-Pr\u00e4sident Donald Trump und sein Kriegsminister Pete Hegseth ihre Kriegspolitik mit religi\u00f6sen Bez\u00fcgen legitimieren, spricht der Papst von einem blasphemischen Missbrauch der christlichen Botschaft. Mit Leo hatten die meisten katholischen US-Bisch\u00f6fe die respektlosen Attacken des US-Pr\u00e4sidenten auf Papst Leo klar verurteilt.<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Unbewaffnet entwaffnend entspricht der pazifizierenden Logik der Kriterien von einem \u201egerechten Krieg\u201c<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Wenn argumentiert wird, dass die Lehre vom gerechten Krieg keine Bedeutung mehr h\u00e4tte und aufgegeben werden m\u00fcsste, dann greift dies wohl zu kurz. Die klassischen Kriterien f\u00fcr ein \u201ejus ad bellum\u201c, wie sie von Augustinus \u00fcber Thomas von Aquin entwickelt wurden und weiterhin im Katechismus der Katholischen Kirche zu finden sind, k\u00f6nnen jedoch gerade jetzt n\u00fctzlich sein, um jeden Krieg zu verbieten. J.D. Vance argumentiert mit einem Verweis auf die M\u00f6glichkeit eines gerechten Krieges gegen den Papst. W\u00f6rtlich sagte Vance: &#8222;Wie kann man sagen, dass Gott niemals auf der Seite derjenigen steht, die das Schwert f\u00fchren?&#8220;. Dann ma\u00df er sich sogar an, die theologische Kompetenz des Papstes in Frage zu stellen. Er sagte: \u201eSo wie es wichtig ist, dass der Vizepr\u00e4sident der Vereinigten Staaten vorsichtig ist, wenn er \u00fcber Fragen der \u00f6ffentlichen Politik spricht, ist es sehr wichtig, dass der Papst vorsichtig ist, wenn er \u00fcber Fragen der Theologie spricht. \u2026 Man muss sicherstellen, dass es in der Wahrheit verankert ist.&#8220; Was Vance in seiner oberfl\u00e4chlich-populistischen Art aber nicht machte, war ein klarer Bezug auf die festgelegten Kriterien des Gerechten Kriegs.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser m\u00fcsste erstens von einer verantwortlichen Autorit\u00e4t ausgehen. Das w\u00fcrde gem\u00e4\u00df UN-Charta eine Autorisierung des UN-Sicherheitsrates bedeuten. Der US-israelische Angriff hatte keine entsprechende Legitimit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Krieg d\u00fcrfte zweitens nur das letzte Mittel sein. Zuvor m\u00fcssten also wirklich alle nicht-milit\u00e4rischen Mittel ausgesch\u00f6pft sein. Im Falle des zweiten Irankrieges war es offensichtlich nicht der Fall. Der Angriff kam inmitten der Verhandlungen, die auf Vermittlung des Oman durchgef\u00fchrt worden waren. Man war kurz vor einem Vertragsabschluss.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Krieg d\u00fcrfte drittens nur in rechter Absicht erfolgen. Das w\u00fcrde beispielsweise bedeuten nur im Falle einer Selbstverteidigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Viertens w\u00e4re ein Krieg nur dann gerechtfertigt, wenn er auch Aussicht auf Erfolg h\u00e4tte. Der Verlauf des Krieges im Iran zeigte, dass er die ganze Region nur noch weiter in ein Chaos st\u00fcrzte.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcnftens d\u00fcrften auch die eingesetzten Mittel nie \u00fcberproportional sein. Die Mittel m\u00fcssten angemessen sein. Damit verbunden sind die Kriterien eines \u201ejus in bello\u201c \u2013 das hei\u00dft die Pflichten und Regeln, die in einem Krieg eingehalten werden m\u00fcssten. Unter anderem bedeute es, ganz im Sinne auch des Kriegs- bzw. V\u00f6lkerrechts, dass unter der Zivilbev\u00f6lkerung kein Schaden angerichtet werden d\u00fcrfe, dass also zwischen Kombattanten und Nicht-Kombattanten klar zu unterscheiden sei. Gerade die moderne Waffentechnologie und damit einhergehend die moderne Kriegsf\u00fchrung macht aber eine solche Unterscheidung kaum mehr m\u00f6glich. Zus\u00e4tzlich verursacht der US-israelische Angriffskrieg eine enorme Beschleunigung der Klimakrise.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf diese Kriterien folgt, &nbsp;dass \u2013 so wie es schon Papst Franziskus in seiner Enzyklika Fratelli tutti schrieb, ein Krieg heute nicht mehr gerechtfertigt werden k\u00f6nne \u2013 und in diesem Sinne gibt es auch keinen gerechten Krieg mehr. Es bleibt nur mehr die \u201eunbewaffnet entwaffnende Logik\u201c als friedensethische Perspektive.<\/p>\n\n\n\n<p>Klaus Heidegger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img src='http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Friedensfahne.png' class='thumbnail' \/>\u201eSelig sind die Friedensstifter! Wehe jedoch denen, die die Religionen und selbst den Namen Gottes f\u00fcr ihre milit\u00e4rischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke verbiegen und damit das Heilige in Schmutz und Finsternis ziehen!&#8220;Leo XIV. in Bamenda, Kamerun, am 17.4.2026 Die p\u00e4pstliche Kernbotschaft in drei Worten \u201eUnbewaffnet entwaffnender Frieden\u201c ist eine geniale Begriffskombination. Sie schafft es, eine&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":12501,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[182,180,1800,183],"tags":[2327,2325,2326,2324,2328],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12500"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12500"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12500\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12504,"href":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12500\/revisions\/12504"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/12501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12500"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12500"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12500"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}