{"id":12670,"date":"2026-06-06T14:29:37","date_gmt":"2026-06-06T14:29:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=12670"},"modified":"2026-06-06T17:19:33","modified_gmt":"2026-06-06T17:19:33","slug":"wipptalerisches-wellenreiten-mit-gravelbike","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/?p=12670","title":{"rendered":"Wipptalerisches Wellenreiten mit Gravelbike"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wipp-1-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wipp-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12671\" srcset=\"https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wipp-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wipp-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wipp-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wipp-1-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wipp-1-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Startpunkt ist unter der Triumphpforte in Innsbruck. Mit unseren Gravelbikes schl\u00e4ngeln wir uns sp\u00e4tnachmittags aus der Stadt hinaus, weg von der hektischen Betriebsamkeit an diesem Fenstertag zwischen Fronleichnam und Wochenende. In Nord-S\u00fcd-Richtung gibt es zwischen Innenstadt und Wilten keinen Radweg oder Radstreifen. Der Pater-Reinisch-Weg beim Stubaitalbahnhof m\u00fcndet in einem steilen Stich hinauf zur Brennerstra\u00dfe. Die geht es nun hinein. Ein kr\u00e4ftiger Nordwind gibt Unterst\u00fctzung. Kurz nach der Stefansbr\u00fccke zweigt die Gravelstrecke ab. Zu unserer Rechten ist nun der Taleinschnitt, der von der Ruetz gebildet wird. Irgendwie z\u00e4hlt dieses kleine und versteckte T\u00e4lchen wohl schon zum Stubaital. Zu unserer Linken ist das Wipptal mit der Sill, die sich tief unten eingegraben hat. Auf der A13, die wir nun mehrmals unterqueren, ist z\u00e4hfl\u00fcssiger Massenverkehr. Die Lkws fahren Sto\u00dfstange an Sto\u00dfstange. In Sch\u00f6nberg machen wir eine kleine Rast am \u201eGoethebrunnen\u201c und denken an diesen Dichterf\u00fcrsten. Von dort weg f\u00fchrt eine schmale asphaltierte Stra\u00dfe manchmal unterhalb der Autobahn und dann zum Schluss weit dar\u00fcber bis nach Matrei. Die W\u00e4lder und Wiesen sind kr\u00e4ftig gr\u00fcn von den Regenf\u00e4llen der letzten Tage. Schattenseitig ist es k\u00fchl. Schwarze \u00d6lk\u00e4fer und Weinbergschnecken k\u00f6nnen ungest\u00f6rt die Fahrbahn queren und m\u00fcssen nicht Angst haben, von einem Auto \u00fcberfahren zu werden. Hier ist Fahrverbot f\u00fcr Motorisierte. Zur\u00fcck geht es dann nach der spektakul\u00e4ren H\u00e4ngebr\u00fccke bei Pfons \u00fcber die Ellb\u00f6genstra\u00dfe. Das ist wie Wellenreiten in der Abendsonne. Nach der rasanten Abfahrt von Patsch schlie\u00dft sich in Innsbruck schlie\u00dft der Kreis von 44 km verteilt auf 1200 H\u00f6henmeter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img src='http:\/\/www.klaus-heidegger.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wipp-1-768x1024.jpg' class='thumbnail' \/>Startpunkt ist unter der Triumphpforte in Innsbruck. Mit unseren Gravelbikes schl\u00e4ngeln wir uns sp\u00e4tnachmittags aus der Stadt hinaus, weg von der hektischen Betriebsamkeit an diesem Fenstertag zwischen Fronleichnam und Wochenende. In Nord-S\u00fcd-Richtung gibt es zwischen Innenstadt und Wilten keinen Radweg oder Radstreifen. Der Pater-Reinisch-Weg beim Stubaitalbahnhof m\u00fcndet in einem steilen Stich hinauf zur Brennerstra\u00dfe. 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