Wider die Wiederkehr der ewigen Kriegslogik

„Kill, baby, kill“
ruft der mächtigste Narzisst dieser Welt,
reimt sich für ihn so gut wohl,
zu „drill, baby, drill“

schon fliegen die Raketen,
die mächtigste militärische Macht brüllt auf und schlägt los,
schon längst war es vorbereitet,
„the Iran is our enemy“

internationales Völkerrecht,
das Gewaltverbot der UN-Charta
die Regelungen des UN-Sicherheitsrates,
für Kriegsherren gilt es nicht mehr

schutzlos den Raketen ausgeliefert,
Hunderttausende fliehen,
eine Bombe trifft eine Schule,
Menschenleben zählt nicht im Krieg

man kalkuliert mit Vernichtung,
in kriegslüsterner Stimmung,
man kalkuliert mit Eskalation,
im Kriegsfeuer verbrennen die Menschen

die Autokraten spielen war games in echt,
opfern blindwütig Menschen,
als sei es ein Spiel,
bin ich auch Teil dieses Spiels?

militärische Stärke,
sie führt nicht zum Frieden,
sie reißt die Erde in Kriege,
NEIN! schreit eine Stimme in mir.

klaus.heidegger, 28.2.2026
(Mittagspause auf der Glungezerhütte an einem neuen Kriegstag: Während ich dankbar die Schönheit des Planeten Erde wahrnehmen kann, wird dieser Planet von den Mächtigen dieser Welt in Kriege verstrickt.)

Kommentare

  1. Die zionistische Connection Nethanjahu-Trump kennt keinen Halt. Wieso auch, wenn Völkerrecht und UNO unwichtig sind und es nicht um Frieden, sondern um ein völkisches Projekt Großisrael geht.

    Als Christen sind wir in der Nachfolge des Jesus von Nazaret anders programmiert. Nicht ‚Volk und Land‘ sind unsere Zielkategorien, sondern die Liebe untereinander, gleich welcher Rasse, Ethnie und staatlichen Zugehörigkeit!

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