Omnes viae Romam ducunt: „Alle Wege führen nach Rom“ – einer mit den Rennrädern

Prologisches

Es gibt viele Wege, ein Ziel zu erreichen, und am schönsten ist es, wenn auch die Wege den Zielen entsprechen. Vor allem aber gilt – in diesem Fall besonders: Der Weg ist das Ziel. Manchmal kommt jemand in eine Lebensphase, unerwartet, unfreiwillig und ungewollt, in der Brücken abgerissen oder Straßen verbaut wurden – und es scheinbar keine weiteren Wege mehr gibt, vor allem aber keine Kraft, sich weglos im schier undurchdringlichen Dickicht von Enttäuschung zurecht zu finden, und jeder Versuch, sich darin zu bewegen, nur weitere Verletzungen nach sich zieht.

Samstag, 4. 9. 2021

Aufbruch

Mit derlei schwerem seelischem Gepäck starte ich frühmorgens um 4.37 von Innsbruck/Wilten los. Meine rennradbegeisterte und hochmotivierte Nichte wartet schon. Sie war so entschlossen, mit dem Rennrad diese klassische Strecke von daheim nach Rom zu fahren, dass ich mich nicht erst dazu überreden lassen musste. Im Gegenteil: Von daheim aus nach Rom zu radeln, war irgendwie ein lang gehegter Wunsch – seit mir mein Papa schon als kleines Kind erzählte, wie er als Jugendlicher mit einem Freund und seinem Waffenrad nach Rom fuhr. Von dieser Reise gibt es einige der wenigen Jugendfotos von ihm. Sie zeigen ihn als jungen Mann mit Knickerboxerhose und James-Dean-Frisur vor der Petersbasilika im Vatikan.

Rom ist unser Ziel. Das wollen wir als Team erreichen. 5 Tage haben wir uns für dieses Projekt vorgenommen. Werden wir es schaffen? Wir haben schon mehrmals Ski- und Bergtouren gemeinsam unternommen und so sind uns die sportlich-physisch-mentalen Voraussetzungen vertraut. Sternenklar ist die Nacht und der Mond steht als Sichel über den Tuxer Alpen. Wir lassen die Lichter der noch schlafenden Stadt hinter uns. Die Stirnlampen leuchten die Kurven der Brennerstrecke hinauf. Oben auf der Brennerautobahn wirken die Lkws wie eine weihnachtliche Lichterkette. In 2.15 min sind wir mühelos am Brennersee. Immer noch hat der Urlauberverkehr nicht eingesetzt. Noch ein kurzes Verweilen am See, in dem ein grünes Fischerboot verankert ist.

Der Himmel ist tiefblau. Die Standler richten ihre Waren für den Brennermarkt her. Nur wenig Gegenwind. Von der Passhöhe hinunter ist es – trotz frühem Septembermorgen – nicht zu kalt. Die Fahrt von Innsbruck bis Bozen kenne ich fast auswendig. Es ist im tiefsten Sinn des Wortes eine Art „HEIMStrecke“ – und schon philosophiere ich wieder über Heimat und Heimatlosigkeit. Radfahren und Philosophie hängen eben zusammen.

Brixen – Kurtatsch

Morgenstimmung in Brixen. 4 Stunden und 80 Kilometer sind hinter uns – Pausen eingerechnet. Wir machen eine erste Cappuccino-Pause in einem Kaffee vor dem Brixner Dom. Eine Gruppe von Männern unterhält sich freundschaftlich in jenem Dialekt, der mir auch Heimat ist. Bis Brixen fuhren wir auf der Staatsstraße. Ab nun folgt der wunderschöne Panoramaweg nach Bozen hinunter. An den Hängen des Eisacktales sind Burgen, Kirchen und Klöster, auf der Staatsstraße hat inzwischen der Massenverkehr eingesetzt. Brücken über die Eisack, Tunnel entlang des Radweges, der auf der aufgelassenen alten Bahnstrecke angelegt ist. Bozen ist schnell da. Wir sausen am Radweg der Etsch entlang weiter. Der Südwind wird immer stärker. Ein paar Kilometer kann ich hinter einem rennradfahrenden Paar im Windschatten sein. Die Mittagspause haben wir in Kurtatsch bei Elisabeth und ihrer Familie geplant. 7 Stunden, 160 Kilometer. Wir erfahren tiefe Gastfreundschaft, essen gemeinsam Pasta, sind umgeben von Hennen und ihren Küken, Feigen und Hunderttausenden Äpfeln – und der Schäferhund Rex genießt mein Streicheln, so als würde ich ganz zu diesem Platz gehören.

Kurtatsch-Trient-Rovereto

Der Wind ist noch stärker geworden – so als würde er uns zurück zu anderen Punkten blasen. Ich kämpfe gegen ihn an. Die Sträucher, Gräser und selbst Bäume sind entlang des Radweges stark nach Norden gebogen. Die letzten Kilometer vor Trient biegen wir in die Vierspurenstraße ein und rollen schon bald mitten durch die Altstadt zum Domplatz, wo es zunächst eine Runde um den Neptunbrunnen mit Verschnaufpause gibt. Und wieder geht es weiter. Mittlerweile ist es schon Drei geworden. Wir planen einfach so lange zu fahren, bis es noch schaffbar ist, eine Unterkunft zu finden. Daher wird Rovereto unser Ziel. Allerdings wird dort mit der Unterkunft nichts. Liebevoll fürsorglich sucht die Frau beim Tourist-Info-Point, ob es nicht doch irgendwo in der Stadt oder in den umliegenden Ortschaften etwas gäbe. Nichts. Sie wählt uns ein Hotel in Trient aus. Nach rund 220 Kilometern nehmen wir allerdings den Zug zurück nach Trient. Irgendwie war diese Info-Point-Frau wie ein Engel. Grantig ist der Mann am Fahrkartenschalter. Aufgrund der Corona-Bestimmungen darf er kein Bargeld entgegennehmen. Im Zug ist das Fahrradabteil schon voll. Verständnisvoll ist der Schaffner, ganz grantig ein Radbesitzer, von dem ich nicht weiß, warum er so  zuwider ist und drauflosschimpft, freundlich sind die Radler, die mit uns im übervollen Fahrradabteil stehen. Was zunächst als großes Pech erschien, erweist sich nun als Glück. Das Hotel Venezia befindet sich direkt am Piazza Duomo – auf der weltlichen Seite gegenüber der Nordfassade der Kathedrale. Schöner könnten wir in Trient wohl wirklich nicht übernachten. Das Hotel ist gefühlt seit Jahrhunderten nicht modernisiert worden – deswegen wohl auch der günstige Preis. Vom Zimmer aus sehen wir über den Platz, der als einer der schönsten Italiens gilt. Ums Eck herum gibt es eine Pizza, die so groß ist, dass wir es nicht schaffen, sie gemeinsam aufzuessen. Ideal für uns: Das Hotel hat keine Parkplätze – wohl ein Ausschließungsgrund für viele Touristen – aber einen großen Fahrradkeller.

Tag 2: Sonntag, 5.9. 2021

7.30 Uhr. Freundlich werden wir von einem Kellner beim Frühstück bedient. Aufgrund der Corona-Bestimmungen darf man sich nicht selbst am Buffet bedienen. Weil wir gestern die Strecke bis Rovereto bereits radelten, nehmen wir nochmals den Zug bis zum gestrigen Endpunkt. Sonntagsstimmung, als wir von Rovereto weg wieder den Etschradweg nehmen. Heute ist der Gegenwind nur leicht. Weit im Süden wird schon die gebirgslose Gegend sichtbar. Ein wenig spüre ich in Sehnen und Gelenken die Kilometer von gestern. Noch einmal heißt es eine Anhöhe hinauf, wo wir die Provinz Trento hinter uns lassen und in die Provinz Veneto kommen. Wir haben von der Anhöhe einen Panoramablick hinein in die Obstkulturen des unteren Etschtales. Manchmal führt nun der Radweg über Viadukte, die für einen großen Bewässerungskanal gebaut wurden. Unser nächstes Ziel heißt Mantua. Verona haben wir weit im Osten liegen lassen. Es wäre gar nicht auf unserer Strecke gewesen. Bussolengo, Sommacampagna und dann endlich Mantua – wir sind nun inmitten der Poebene. Zum Glück ist Sonntag und auf den Staatsstraßen hält sich der Verkehr in Grenzen. Mantua – ich denke an Shakespeare, Vergil und Andreas Hofer. Bei einem Supermarkt machen wir eine kräftige Essenspause. Mittlerweile ist es schon 13.00 Uhr geworden. Wir haben gut die ersten 100 Kilometer hinter uns. Trotz Flachetappe ist die Durchschnittsgeschwindigkeit nicht berauschend. Wir fahren eben auf Länge und nicht auf Kurz-Speed. Während ich den Einkauf erledige, sucht sich Eli wieder mit der Alpenvereins-Karte – ein wertvolles Tool auf unserer Fahrt – die beste Route. Über den Po führt eine Riesenbrücke. Die Schilder nach Modena sind verwirrend. Einmal waren es noch 55km, dann wieder 60, dann wieder …  Vor Modena brauchen wir noch einmal einen Stopp und ich gönne mir ein Bier für die letzten Kilometer. Eine breite Straße führt uns direkt in die Altstadt von Modena, wo Menschen sonntagabendbaumeln. Mit booking.com finden wir ganz in der Nähe ein günstiges Hotel mit Panoramablick vom Balkon auf die untergehende Sonne. Heute waren es 182 Kilometer und 580 Höhenmeter.

Tag 3: Montag, 6. 9. 2021, Modena – Prato

Das Frühstück ist reichlich für unseren heutigen großen Kalorienbedarf. Eli hat sich ganz genau den Weg hinaus aus der Stadt auf einem Zettel vermerkt – mit allen Kreisverkehren und Abzweigungen. Davor aber nehme ich mir etwas Zeit für die romanische Kathedrale am Hauptplatz. Sie gilt als eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke in Europa und wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Sowohl das Innere – in dem sich Gläubige für eine Messe eingefunden haben – wie die romanischen Reliefs an der Fassade sind von einzigartiger Schönheit. So bekomme ich noch einen religiös-spirituell-kulturellen Schupfer in diesen Montag hinein. Die nächste Stunde entlang der Staatsstraße in südlicher Richtung wird nervig. Wir sind im Kolonnenverkehr. Froh bin ich, als endlich die kräftigen Steigungen beginnen. Es ist kaum Verkehr. Vereinzelt gibt es Rennradfahrer, die diese Panoramastrecke genießen. Bergetappen sind meine Spezialität. Die Seele atmet sich frei vom Lärm der Stadt und den Abgasen der vorigen Stunde. Es geht hinauf und hinunter, irgendwo in einem Städtchen, Zocca, gibt es eine Rast – eine Gottesanbeterin sitzt auch dort – und dann wieder hinauf, hinunter, die Durchschnittsgeschwindigkeit ist bei solchem Höhenprofil nicht hoch, meist trete ich mit einer Trittfrequenz von 80-95 und Herzfrequenz um die 110. Wir kommen zur Passhöhe von Braso auf 895 m Seehöhe. Um 15.45 verlassen wir die Region Emilia Romagna. Die Toskana beginnt. Spätnachmittagssonne zaubert durch die Laubwälder Lichtspiele am Asphalt der Landstraßen. Dann durch ein langes einsames Tal mit dickem Wald und schließlich in einer langen Abfahrt hinunter in eine Ebene nach Pistoia, wo sich ein schier unendliches Häusermeer auftut. Es wird nicht einfach, den besten Weg nach Prato zu finden. Eli ruft mir einmal zu, als ich fast auf der Auffahrt zur Autobahn gelandet bin. Nur zweimal gibt es einen kurzen Verfahrer. Prato ist erreicht. Ein Hotel wird gefunden. Eine Pizzeria wird gefunden. Italienstimmung in der alten Stadt. 1937 Höhenmeter und 150 Kilometer. Der Tag ist gelungen. Der Tag war voll. Und wieder waren wir ein starkes Team.

Tag 4: Dienstag, 7. 9. 2021, Prato – Siena – Vivo d‘Orcia

Cappucino und Croissant am Hauptplatz vor dem romanischen Dom von Prato mit seiner Fassade, die mit zwei unterschiedlichen Gesteinsarten – Albarese und grünem Serpentin – abwechselnd im Zebramuster gestaltet ist. Wieder haben wir eine sehr lange Etappe vor uns. Wieder wird es sehr gebirgig werden. Wie weit wir heute wirklich kommen werden, ist unklar. Zunächst geht es dann wieder, 7.30 Uhr, mit viel Verkehr stadtauswärts. Sobald aber die Steigungen beginnen, wird es panoramamäßig. Die einsamen Straßen führen entlang von Olivenhainen und Weinbergen, Zypressen und Burgen – und dann um 13.00 kommen wir nach Siena. Unsere Rennräder bewegen sich im Touristenstrom in Nord-Süd-Richtung zum Campo, wo ich noch eine Ehrenrunde drehe, bevor es dann durch das Rom-Tor wieder hinaus aus dieser Hochtourismusstadt geht. Da die Hauptrouten ja für Autofahrende gemacht sind, führen sie immer wieder auf Schnellstraßen oder gar Autobahnen. Eli schafft es aber, mit der AV-App die Alternativrouten herauszufinden. Die letzten zwei Stunden wird es wirklich einsam. Wird es sich noch ausgehen, in einer der kleinen Ortschaften einen Schlafplatz zu finden, fragen wir uns um 18.00 nach bereits 140 Kilometer und 1700 Höhenmeter? Booking.com verheißt einen Platz, der noch 500 Höhenmeter und 14 Kilometer entfernt ist. Als Maßeinheit haben wir beide die Strecke von daheim zur Hinterhornalm. Ja, das könnte sich also ausgehen. Nochmals geht es hoch auf einen Hügel hinauf. Die Sonne ist beim Untergehen. Die Ortschaft heißt Vivo d’Orcia. Gleich am Ortseingang ist eine Taverne, wo Gemeinschaft gepflegt wird. Ein paar Männer sind sehr hilfreich, damit wir zu unserer angepeilten Unterkunft finden. Einer von ihnen fährt uns mit seinem Panda voraus. Wir übernachten in einer Ferienwohnung – viel Platz für uns und die Räder nach 153 Kilometer und 2300 Höhenmeter. Blutrot geht die Sonne über der toskanischen Landschaft unter. Im Gasthaus werden wir mit Pasta und Bier verwöhnt. Beim Heimgehen sehen wir eine Wildschweinfamilie in unserer Straße.

Tag 5, Mittwoch 8. 7. 2021

5.47. Es soll unsere letzte Etappe werden. Dafür stehen wir früh auf. Kopf und Körper sind bereit dazu. Um 5.47 brechen wir mit unseren Stirnlampen auf. Nochmals gilt es, zuerst einige Höhenmeter hinauf zu fahren. Ein Wildschwein springt erschrocken von der Straße in den Wald. Dann beginnt eine lange Abfahrt in Sonnenaufgangsstimmung. Die zwei Gebirgstage haben wir hinter uns, dennoch werden es auch heute fast 2000 Höhenmeter und fast 200 Kilometer werden. Zwischen den Flachetappen gibt es immer wieder Anstiege. Auf den Nebenstrecken ist der Belag oft furchtbar schlecht und fordert von Material und Mensch alles ab. Wirkliche Pausen gönnen wir uns heute keine. Nach zwei Stunden in Aquapendente, einer Stadt mit mittelalterlichem Flair, gönnen wir uns ein Frühstück – Rosinenweckerl und Olivenbrot aus einer duftenden Bäckerei – und Cappuccino am Hauptplatz. Entlang der Straßen ist der Müll kaum zu ertragen. Würde es eine jenseitige Gerechtigkeit geben, so wünschte ich mir eine Art von temporärer Hölle, wo alle, die ihre Abfälle in die Natur werfen, einige Monate mit dem Einsammeln von Plastik und Dosen und Zigarettenstummeln dienen müssten. ROMA steht immer wieder auf den Wegweisern. 150. 130. 120. 100 … Abwechslung sind 3 Seen, die wir heute stets auf der östlichen Seite links liegen lassen. Zweimal gibt es pikante Käsesemmel aus Lebensmittelgeschäften. Irgendwo ist ein Gewitter. Die letzten 30 Kilometer teilen wir wieder mit viel Verkehr auf engen Landstraßen mit extrem vielen Schlaglöchern. Zum Glück können hier die Autos auch nicht schnell fahren. Und dann: Imposante Brücke über den Tiber. Rom! Ziel erreicht. Die Stadt ist mir von vielen Schulprojektfahrten vertraut. Ich wähle den imposanten Weg über Piazza del Popolo, Piazza del Cavour und dann Via del Conciliazone zum Vatikan.

Es ist nicht Stolz, sondern ein Gefühl der Dankbarkeit, als wir um 17.00 am Petersplatz vor der mächtigen Fassade von San Pietro stehen. Die Pflastersteine glänzen in der Abendsonne. Wir umarmen uns. Ziel erreicht. Ziel auch deswegen erreicht, weil wir als Zweierteam optimal harmonierten, weil es unterwegs auch die vielen Engel gab, in Lebensmittelgeschäften und Hotels, grüßende Rennradfahrer und freundliche Kellner und auch gestärkt durch das Wissen, dass es daheim Menschen gibt, die sich mit uns freuen. Nachdem wir dieses Gefühl lange genossen, holpern wir noch die Kopfsteinpflasterstraßen der Altstadt entlang – Piazza Navona, Pantheon usw., wo wir kein Quartier finden. Ich klopfe bei den Teatinerpatres an, wo ich mit den Schülerinnen und Schüler immer war. Ein Mann, es dürfte ein Priester sein, ist unwillig, uns Auskunft zu geben. Er müsse zur Messe gehen, sagt er, und eilt davon. Mir kommt das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter in den Sinn. Ein Regenbogen spannt sich über das Häusermeer. Irgendwo in Bahnhofsnähe ist die Hotelsuche leichter. Vorbei geht’s im unglaublich dichten Verkehr – wo wir uns mit den Rennrädern schon wie italienische Profis bewegen – am Vittorio Emanuele hinauf nach Termini. Und tatsächlich. Wir werden auch gleich fündig. Ein liebevolles kleines Hotel mit freundlichem Portier und einem Extrazimmer für unsere Rennräder. Bier und Pizza warten gleich in der Straße davor. Da haben wir auch Zeit für eine Gesamtaufstellung: 886 Kilometer, 8047 Höhenmeter in 45 Stunden Fahrzeit. Was jedoch viel mehr zählt, sind die Bilder und Erfahrungen, die sich nie in einer Statistik wiedergeben lassen.

Klaus Heidegger

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