grenzensprengende Dynamik

  auf den Feldern von Betlehem verschwunden die Grenzen zwischen Himmel und Erde wie auf Jakobs Leiter tanzen Engel hinauf und hinunter Göttliches wurde geboren in irdische Wirklichkeiten gelegt Himmel und Erde fallen zusammen die Macht des Durcheinanderwirblers gebrochen Hirten wie Könige Ausgegrenzte wie Großmächtige zu Geschwistern verwandelt kniend gemeinsam nun vor der Krippe Peripherien…

Ring the bells – weihnachtliches Licht leuchtet durch die Risse

Dunkelheit liegt über den Feldern von Betlehem. Sklaven bewachen die Herde vor wilden Tieren. Die Sklaven, man wird sie dann Hirten nennen, tun es für ihre Herren, die in der nahen Stadt Jerusalem in Palästen und stattlichen Häusern residieren. Den Herren gehören die Schafe und Ziegen – und würde nur ein Tier verloren gehen, würden…

über Gottes Menschwerdung und der Menschen Menschwerdung

nicht inländergeworden nicht ausländergeworden menschgeworden   geboren nicht vom Mammon geboren nicht vom Götzen militärischer Sicherheit gottgeboren   verkannt von Geldgierigen verkannt von Machtgierigen erkannt von den Hirten   unbeachtet von den Seitenblicketeams missachtet vom Boulevard beachtet von den Randfiguren   die Engel geben keinen militärischen Einsatzbefehl die Engel marschieren nicht die Engel tanzen zum…

4. Die Humanitäre Umkehrbotschaft : Du, ein Gutmensch!

Zu Weihnachten wird die Werdung des  Menschen gefeiert. In der Geburt des Jesus von Nazareth, geboren von Mirjam, liebevoll und stark behütet von Josef, verdichtet sich die menschliche Ursehnsucht nach dem vollen Menschsein und der Achtung der Menschenwürde. Weihnachten ist die  Antithese zur Behauptung, Religion sei eine Vertröstung des Menschen auf eine bessere Zukunft im…